Autor: DG Master – Hersteller von Vitrinen
Die Branche für die Herstellung von Edelstahlvitrinen erlebte 2016 ein schwieriges Jahr. Welche Veränderungen sind im neuen Jahr zu erwarten? Wird es ein ebenso düsteres und schwieriges Jahr? Unter Berücksichtigung des aktuellen Marktumfelds und der Lage der Schmuckindustrie wage ich heute eine Prognose zur Marktnachfrage nach Edelstahlvitrinen im Jahr 2017. Zunächst analysieren wir gemeinsam die wirtschaftliche Situation im Jahr 2016. Jüngsten Nachrichten zufolge lag Chinas Wirtschaftswachstumsrate 2015 bei 6 %.
Die Wachstumsrate lag nach 20 Jahren bei 9 % und damit unter dem staatlichen Zielwert von 7 %. Das Wachstum der Binnenwirtschaft verlangsamt sich allmählich, während die Lohnkosten steigen, was die meisten Unternehmen stark belastet. Es ist absehbar, dass sich die Marktwirtschaft 2016 nicht besser entwickeln wird als 2015 und dass die Wachstumsrate höchstwahrscheinlich erneut sinken wird.
Die Verkaufszahlen von Cartier-Vitrinen sind für 2017 ungewiss, und Unternehmen rechnen generell mit einem Rückgang. Auch in der Schmuckbranche werden Investoren vorsichtiger agieren, sodass die Zahl der Neueröffnungen von Juweliergeschäften im ersten Halbjahr nicht steigen wird. Sie dürfte im Wesentlichen dem Niveau von 2015 entsprechen, möglicherweise sogar rückläufig sein. Dies ist ein schlechtes Signal für Hersteller von Edelstahlvitrinen.
Der Wettbewerb auf dem Markt wird sich noch verschärfen. Hersteller von Vitrinen müssen daher im Vorfeld gut vorbereitet sein, um jederzeit auf alle Eventualitäten reagieren zu können. Die Marktnachfrage nach Edelstahlvitrinen war 2017 noch relativ gering.
Sofern sich der Gesamtmarkt nicht bereits in der ersten Jahreshälfte erwärmt, wird er in der zweiten Jahreshälfte ansteigen.
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