Autor: DG Master – Hersteller von Vitrinen
Schmuckvitrinen aus Edelstahl werden häufig beschichtet, beispielsweise mit Roségold, Titan, Champagnergold, Grünkupfer, Antikkupfer, Rotkupfer oder schwarzem Titan. Diese Beschichtungen sind sehr verbreitet. Bei Schmuckvitrinen aus Edelstahl ist die Beschichtung haltbarer als Lackierung und wirkt zudem modischer und ansprechender.
Nach der Galvanisierung kann das Glanzöl nach Bedarf versiegelt und eine fingerabdruckfreie Beschichtung erzielt werden. Allerdings gibt es bei Schmuckvitrinen aus Edelstahl je nach galvanisierter Farbe erhebliche Preisunterschiede, was auf die höhere Professionalität der Wasser- und Vakuumgalvanisierung zurückzuführen ist. Heute erkläre ich Ihnen die genauen Unterschiede zwischen Wasser- und Vakuumgalvanisierung.
Bei der Cartier-Schmuckvitrinen-Wasserplattierung werden, wie der Name schon sagt, Edelstahlvitrinen in ein Wasserbad getaucht und die Oberfläche des Edelstahls durch Chemikalien beschichtet. Die Vakuumplattierung hingegen erfolgt in einer an einem Vakuumschrank aufgehängten Vorrichtung. Dabei werden verschiedene Metall- und Nichtmetallfilme auf die Oberfläche der Schmuckstücke aufgebracht. Dieses Verfahren ermöglicht eine sehr dünne Oberflächenbeschichtung und zeichnet sich gleichzeitig durch eine schnelle Haftung aus.
Rotbronze, Antikkupfer, Grünkupfer usw. werden üblicherweise durch Wasserplattierung behandelt. Obwohl auch die Vakuumplattierung möglich ist, lässt sich damit nicht der gewünschte Effekt erzielen.
Andere gängige Veredelungen wie Roségold, Titangold, Champagnergold usw. werden im Wesentlichen vakuumplattiert. Die Kosten für die Vakuumplattierung sind vergleichsweise gering, und die Verarbeitung ist sehr ausgereift. Die Wasserplattierung hingegen erfordert eine präzisere Verarbeitung und ist deutlich teurer. Daher fragen sich viele Juweliere, die mit den verschiedenen Verfahren nicht vertraut sind, wie sie Vitrinen für wasserplattierten Edelstahlschmuck am besten präsentieren.
Grund. Bei Schmuckvitrinen aus Edelstahl hängt die Wahl zwischen Wasser- und Vakuumplattierung hauptsächlich vom Budget des Juweliers und den präsentierten Produkten ab. Schmuckclubs, exklusive Juweliergeschäfte und Fachgeschäfte für Smaragde und Jade eignen sich besonders gut für wasserplattierte Cartier-Schmuckvitrinen.
Konventionellen Juweliergeschäften wird im Allgemeinen die Vakuumplattierung empfohlen. Das Ergebnis ist durchaus zufriedenstellend. Noch wichtiger ist jedoch das hervorragende Preis-Leistungs-Verhältnis.
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