Autor: DG Display Vitrinenhersteller & -lieferanten – 25 Jahre Erfahrung mit maßgefertigten Vitrinen
1. Einleitung: Museumsvitrinen sind ein gängiges Mittel zur Präsentation von Kulturgütern in Museen. Sie werden üblicherweise für längliche oder formschöne Objekte verwendet. Durch die platzsparende Anbringung an der Wand des Ausstellungsraums werden die Merkmale und der Wert der Kulturgüter optimal zur Geltung gebracht und die Wirkung der Ausstellung verstärkt. 2. Aufbau: Museumsvitrinen bestehen in der Regel aus Vitrinen, Ausstellungsständern, Beleuchtung usw. Die Vitrine ist dabei die wichtigste Komponente. Ihre Konstruktion muss den Anforderungen an die Konservierung und Präsentation der Kulturgüter vollumfänglich gerecht werden. Sie ist üblicherweise doppelwandig aufgebaut: zwei Glasscheiben innen und außen, die mit wasserfreiem Klebstoff und anderen Substanzen gefüllt sind, um Wärmedämmung, Staubschutz und Feuchtigkeitsregulierung zu gewährleisten. Ausstellungsständer und Beleuchtung dienen der Präsentation und Beleuchtung der Kulturgüter und tragen so zu einer besseren Ausstellungswirkung bei. 3. Merkmale: Wandnahe Aufstellung: Museumsvitrinen können platzsparend an der Wand des Ausstellungsraums angebracht werden, wodurch die Kulturgüter optimal präsentiert und ihre Merkmale und ihr Wert hervorgehoben werden. Schutz: Die Vitrinen bestehen aus einer doppelwandigen Konstruktion und sind mit wasserfreiem Klebstoff und anderen Materialien gefüllt. Dadurch sind sie staub-, feuchtigkeits- und UV-beständig und somit bestens für die Kulturgüter geschützt. Optimale Beleuchtung: Die Beleuchtung kann individuell an die Merkmale und Anforderungen der Kulturgüter angepasst werden, um deren Präsentation zu optimieren und sie lebendiger und ansprechender zu gestalten. Demontage: Die Ausstellungsstücke und die Beleuchtung der Museumsvitrinen sind in der Regel abnehmbar. Dies erleichtert die Wartung und den Austausch und verlängert die Lebensdauer der Vitrinen. 4. Vorsichtsmaßnahmen für die Nutzung: Achten Sie auf den Schutz von Kulturgütern: Obwohl Museumsvitrinen die Sicherheit von Kulturgütern effektiv gewährleisten, ist während der Nutzung auf deren Schutz zu achten. Vermeiden Sie direkten Kontakt mit den Kulturgütern und stellen Sie keine zerbrechlichen oder nicht tragbaren Gegenstände hinein. Kontrollieren Sie die Luftfeuchtigkeit und Temperatur: Die Vitrinen können die relative Luftfeuchtigkeit und Temperatur der Kulturgüter regulieren. Während der Ausstellung sollten jedoch zusätzlich die Luftfeuchtigkeit und Temperatur im Ausstellungsraum so weit wie möglich kontrolliert werden, um den bestmöglichen Erhaltungseffekt zu erzielen. Regelmäßige Wartung: Die Vitrinengestelle und die Beleuchtung müssen regelmäßig gewartet und gegebenenfalls ausgetauscht werden, um die Lebensdauer und die optimale Präsentation zu gewährleisten. Achten Sie auf die Reinigung der Vitrinen und vermeiden Sie die Verwendung von Chemikalien und Reinigungsmitteln mit Partikeln, um Schäden an den Vitrinen und den Kulturgütern zu verhindern. Beleuchtungseinstellungen: Die Beleuchtungseinstellungen der Vitrinen müssen an die Eigenschaften und Anforderungen der verschiedenen Kulturgüter angepasst werden, um eine optimale Präsentation zu erzielen. Gleichzeitig ist es wichtig, bei der Einrichtung der Beleuchtung auf Beleuchtungsdauer und -intensität zu achten, um Schäden an Kulturgütern durch übermäßige Lichteinstrahlung zu vermeiden. Wahl des Installationsortes: Museumsvitrinen sollten an einem sicheren und stabilen Ort aufgestellt werden. Die Installation in dicht besiedelten Gebieten ist zu vermeiden, um versehentliche Kollisionen zu verhindern. 6. Fazit: Die Museumsvitrine ist ein gängiges Ausstellungsstück für Kulturgüter. Sie spart effektiv Ausstellungsfläche, schützt die Kulturgüter und verbessert deren Wirkung. Bei der Nutzung sind der Schutz der Kulturgüter, die Einhaltung der Umgebungsbedingungen und die regelmäßige Wartung zu beachten, um die Lebensdauer und die optimale Wirkung der Vitrine zu gewährleisten.
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