Autor: DG Master – Hersteller von Vitrinen
1. Form und Größe des Vitrinenschranks müssen den Anforderungen entsprechen, wobei die Maßabweichung innerhalb von 1,5 mm liegen sollte; die Verarbeitung muss fein sein, das Erscheinungsbild makellos, und die Spalten und Linien sollten flach und gut proportioniert sein.
2. Die im Vitrinenschrank verwendeten Materialien sollten umweltfreundlich sein und entsprechende Prüfberichte vorlegen, um Kontaminationsschäden an Kulturgütern zu vermeiden. 3.
Der Ausstellungsraum der Vitrine sollte vollständig geschlossen sein, um das Eindringen von Schadstoffen zu verhindern und so ein gleichbleibendes Klima für die Kulturgüter zu gewährleisten. 4. Um die Sicherheit der Kulturgüter zu gewährleisten, müssen die Schlösser der Vitrine einen Diebstahlschutz aufweisen; die Schlüssel müssen den Verwaltungsanforderungen entsprechen.
5. Für die Glasscheibe der Vitrine sollte hochweißes, lichtdurchlässiges Glas verwendet werden, das auch für Zwischengeschosse geeignet ist. Die Glasscheibe darf keine Kratzer aufweisen und muss einer Belastung von ca. 50 kg standhalten.
Selbst nach dem Zerbrechen des Glases, wo noch über 90 % der Farben erhalten sind, bietet sich dem Publikum nun ein realistischeres Farbspektakel der Kulturgüter. 6. Gemäß den Konservierungsanforderungen für Kulturgüter (Papier, Kleidung, Lackholz, Elfenbein, Jade usw.).
Die Vitrine muss mit einem Konstantbefeuchtungssystem ausgestattet sein. Dieses System muss stabil und zuverlässig arbeiten und eine kontinuierliche, konstante Mikrozirkulation der Luftfeuchtigkeit im Ausstellungsraum gewährleisten. Die Luftfeuchtigkeit im Raum darf nicht stark schwanken (nicht über 1 %).
5 % der positiven und negativen Werte) und das Konstantfeuchtesystem sollte auch die Luft im Schrank reinigen. Die kontaminierten Partikel im Schrank können durch die Mikrozirkulationsluft abgeführt werden. Umgebungsbedingungen: Der Feuchtigkeitsregelbereich des Konstantfeuchtesystems sollte 35 %–70 % betragen, und die Regelgenauigkeit sollte 1 erreichen.
5 % positiv und negativ. Leistungsanforderungen an Museumsvitrinen: 1. Die Konstruktion der Vitrine sollte wissenschaftlich fundiert und angemessen sein und den Anforderungen an die Ausstellung und Lagerung von Kulturgütern gerecht werden; die Vitrine sollte aus Metall gefertigt und montiert sein.
Anforderung 2. Die Vitrine muss flexibel und komfortabel zu bedienen sein und sich beliebig bewegen und fixieren lassen.
3. Das Öffnen der Vitrinentür erfolgt geräuscharm und unkompliziert, die Bedienung ist einfach und bequem und kann von normalem Personal durchgeführt werden. 4.
Die Gesamtleistung der Vitrine sollte stabil und zuverlässig sein. Abgesehen von Verschleißteilen wie Lampen sollten Wartungsarbeiten durchgeführt werden, bei denen keine Ersatzteile benötigt werden und keine größeren Ausfälle auftreten dürfen, um die Sicherheit der Kulturgüter und eine einfache Handhabung zu gewährleisten.
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