Autor: DG Master – Hersteller von Vitrinen
Funktion der Museumsvitrine: Die Vitrine dient dem Museum als Ausstellungsfläche für Kulturgüter und Kunstwerke und ermöglicht so eine direkte und sachliche Kommunikation zwischen Museum und Publikum. Die verwendeten Materialien müssen stabil und sicher für die Kulturgüter sein, da diese direkt oder indirekt mit den Ausstellungsstücken in Berührung kommen können.
Durch die Belichtung von Kulturgütern oder durch ihren natürlichen Alterungsprozess setzen sie schädliche Gase frei, darunter Schwefeldioxid, Schwefelwasserstoff, Stickstoffmonoxid, Ozon, flüchtige organische Säuren, flüchtige Aldehyde, Formaldehyd und Acetaldehyd. Kulturgüter können dadurch Schaden nehmen. Das Material von Vitrinen für Kulturgüter sollte daher vor deren Herstellung geprüft oder chemisch analysiert werden.
Generell zählen Holz, Farbe, Klebstoffe, Leder, Wolle, Kunstfasertextilien und bestimmte Textilfarbstoffe zu den Materialien, die Kulturgütern potenziell schaden können. Edelstahl, Aluminiumlegierungen und oberflächenbeschichtete Stahlplatten sind hingegen sicherer als andere Materialien. Um die Sicherheit der Kulturgüter zu gewährleisten, sollten die Innenauskleidung, das Polstermaterial und die Dekorationsmaterialien der Vitrine geprüft oder chemisch analysiert werden, um sicherzustellen, dass sie die Kulturgüter nicht beschädigen.
Die Vitrine sollte über eine Temperatur- und Feuchtigkeitsregelung verfügen. Die Vitrinen müssen gut abgedichtet sein, und die Innenausstattung sollte mit einem Gerät zur Temperatur- und Feuchtigkeitsmessung sowie zur Feuchtigkeitsregelung ausgestattet sein. Die erste Wahl zur Feuchtigkeitsregulierung in der Vitrine ist der Einbau eines Luftentfeuchters. Sobald die Luftfeuchtigkeit den zulässigen Bereich überschreitet, schaltet der Feuchtigkeitsregler den Luftentfeuchter automatisch ein, um die Luftfeuchtigkeit zu senken und gleichzeitig ein Alarmsignal auszugeben.
Die zweite Möglichkeit zur Feuchtigkeitsregulierung in Vitrinen besteht in der Verwendung hygroskopischer Puffermaterialien. Diese Option setzt voraus, dass im unteren Bereich der Vitrine ausreichend Platz für solche Materialien wie Silikon vorhanden ist. Feuchtigkeitsabsorbierende Puffermaterialien können im feuchten Sommerklima Feuchtigkeit aufnehmen.
Im trockenen Winterklima kann Wasser abgegeben werden, um die Luftfeuchtigkeit in der Vitrine konstant zu halten. Das Personal muss die hygroskopischen Puffermaterialien je nach Klimabedingungen austauschen. Das heißt, die feuchtigkeitsabsorbierenden Puffermaterialien müssen erst nach dem Trocknen in die Vitrine gegeben werden, damit sie Feuchtigkeit aufnehmen können, bevor sie ihre Wirkung entfalten.
Im Winter muss das Personal das feuchtigkeitsabsorbierende Puffermaterial in einem kleinen Raum mit hoher Luftfeuchtigkeit lagern, damit es genügend Wasser aufnimmt, um es anschließend wieder abzugeben. Danach kann es in die Vitrine gelegt werden. Erfahrung des Kanadischen Museums. Laut dieser Erfahrung werden dafür etwa 20 Kilogramm Silikon benötigt.
Die Anforderungen können auch erfüllt werden, wenn pro Kubikmeter Ausstellungsfläche 2,5 kg Silikon in die Vitrine eingebracht werden.
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