Autor: DG Master – Museum präsentiert Hersteller
Cartier-Schmuckvitrinen zählen zu den hochwertigsten Schmuckvitrinen und sind in konventionellen und exklusiven Ausführungen erhältlich. Für Markenanbieter, Clubs und Ausstellungsräume stellen die hochwertigen und filigranen Cartier-Schmuckvitrinen höchste Ansprüche an die Fertigung. Doch wie entsteht eine exklusive Cartier-Schmuckvitrine? Die Herstellung solcher Vitrinen ist deutlich zeitaufwendiger und erfordert von den Fachkräften einen höheren Zeit- und Arbeitsaufwand für die Perfektionierung der Details.
Beispielsweise werden von den herkömmlichen Cartier-Vitrinen drei Stück pro Tag gefertigt, von den High-End-Modellen hingegen nur ein oder zwei. Die Anforderungen an die Materialien sind höher, die Stahlstärke größer, die Details der Biege- und Nahtverarbeitung strenger; alle Verbindungen müssen vollständig verschweißt sein, und die rustikale Optik ist vorhanden. Auch das Glas erfordert höchste Qualität – es muss ultraweißes Glas verwendet werden.
Für die Gleitschienen ist es notwendig, Marken wie Haifule und Heidi Poetry zu importieren. Hochwertige Materialien und präzise Verarbeitungsdetails ermöglichen die Herstellung exklusiver Boutiquen. Die Schmuckvitrinen von Cartier sind aus Edelstahl gefertigt und werden im Wasserverfahren bronzeplattiert, wobei es verschiedene Qualitäten der Bronzeplattierung gibt.
Die herkömmliche Wasserplattierung wirkt dunkel und lässt Schmuckstücke deutlich älter aussehen; die verbesserte Wasserplattierungstechnologie hingegen erzeugt einen sehr schönen Effekt. Selbstverständlich sind die Vitrinen für Cartier-Schmuckstücke auch sehr teuer, sie kosten mehr als das 1,5-fache eines herkömmlichen Ladengeschäfts.
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China Marketing Center:
14. Etage (ganze Etage), Zhihui International Building, Taiping Town, Conghua District, Guangzhou
Produktionszentrum in China:
Industriepark Dinggui, Stadt Taiping, Bezirk Conghua, Guangzhou