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Erledigen Sie alle fünf Punkte an den Schmucktheken sorgfältig.

Autor: DG Master – Hersteller von Vitrinen

Wenn man von Juweliergeschäften spricht, ist das wohl jedem ein Begriff und viele sind davon beeindruckt. Umsatz und Kundenzufriedenheit mit dieser Marke spielen also eine wichtige Rolle. Wie können wir also Schmucktheken so gestalten, dass wir den Schmuckabsatz steigern und das Markenimage effektiv verbessern können? Die nächste Schmucktheken-Manufaktur – die Ausstellungsmöbelmanufaktur – gibt Ihnen dazu eine detaillierte Erklärung! Erstens: „Quantität“. Als oberstes Prinzip der Schmuckpräsentation steht die „Quantität“ im Vordergrund. Die Warenpräsentation sollte üppig wirken; die Produkte müssen ein Gefühl von Fülle vermitteln, um die Aufmerksamkeit und das Interesse der Kunden zu wecken und einen maximalen visuellen Eindruck zu hinterlassen.

Zweitens: „Einfach“ – leicht zu entnehmen und einfach wieder zurückzustellen – sind ebenfalls wichtige Anforderungen an eine ansprechende Schmuckpräsentation. Eine einfache Entnahme ist eine Voraussetzung für eine gute Präsentation. Wenn die Entnahme umständlich oder die Rückgabe mühsam ist, verlängert sich die Wartezeit für die Warenauswahl, und selbst eine schöne Präsentation ist nicht optimal.

Verkaufsprobleme. Schmuckvitrinen, insbesondere die Farbauswahl, erfordern von Juwelieren, dass die Farben aufeinander abgestimmt sind. Dies fördert Impulskäufe. Die Produkte sind ansprechend verpackt und erzielen eine hohe visuelle Wirkung. Achten Sie daher auf die Farbabstimmung der Warenpräsentation. Die Kombination von warmen und kalten Tönen ist empfehlenswert, um zu vermeiden, dass gleichfarbige Produkte visuelle Verwirrung stiften.

Viertens: „Knoten“-Anfrage an Juweliergeschäfte, „Bindung“, um Kunden anzulocken. Im Allgemeinen wandert der Blick von Kunden beim Betreten eines Juweliergeschäfts unwillkürlich nach links und dann langsam nach rechts. Dies liegt daran, dass Menschen Dinge gewohnheitsmäßig von links nach rechts betrachten.

Daher sollten die neuen Produkte, die auf der linken Seite des Juweliergeschäfts präsentiert werden, so attraktiv wie möglich gestaltet sein, um Kunden zum Verweilen einzuladen. Da Menschen gewohnt sind, mit der rechten Hand zu schreiben und rechts zu gehen, verbinden sie unterbewusst Dinge auf der rechten Seite mit Sicherheit und Verlässlichkeit. Juweliergeschäfte sollten daher die Einkaufsgewohnheiten ihrer Kunden nutzen und einige ihrer Hauptprodukte auf der rechten Seite platzieren, um den Absatz zu steigern.

Schmucktheke 5: „Set“ – Produkte derselben Kategorie sollten nebeneinander platziert werden. Ähnliche Artikel sollten nebeneinander ausgestellt werden, damit Kunden die gewünschten Produkte leichter finden. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass bei der Gestaltung und Platzierung fünf Punkte zu beachten sind.

Gleichzeitig können wir durch diese fünf Punkte den Umsatz und den Markenwert effektiv steigern. Wenn Sie also einen Schmuckhersteller am Verkaufstresen auswählen, sollten Sie dessen Kompetenz und Erfahrung prüfen, um sicherzustellen, dass unser Tresen die gewünschte Wirkung erzielt.

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