Autor: DG Master – Hersteller von Vitrinen
Wählen Sie eine Museumsvitrine. Zunächst einmal sollten Sie unbedingt eine hochwertige Museumsvitrine auswählen. Lassen Sie sich daher von den Herstellern von Museumsvitrinen erklären, wie Sie die richtige Vitrine erkennen! So kommt die Ästhetik voll zur Geltung. Wenn Sie bei der Gestaltung der Museumsvitrine die Dreidimensionalität verstärken möchten, ist die richtige Beleuchtung und deren gezielte Verwendung entscheidend.
Die Anwendung von Hintergrundbeleuchtung ist von großer Bedeutung. Bei der Gestaltung von Fremdlichtfarben kommt stets eine Hintergrundbeleuchtung zum Einsatz. Raum- und Dreidimensionalität werden maßgeblich durch die Hintergrundbeleuchtung erzeugt.
Beispielsweise beträgt die Hintergrundbeleuchtung 100 %, die Seitenbeleuchtung 50 % und die Oberflächenbeleuchtung 20 %. Dies dient jedoch nur als Richtwert. Um die Dreidimensionalität der Museumsausstellung zu verstärken, müssen wir bestimmte Bereiche, Räume und Umgebungen individuell ausstatten.
Bestimmen Sie die Struktur und das Material und beginnen Sie mit dem Öffnen der Öffnungsphase. In der Industrie werden hierfür üblicherweise Präzisionssägen mit manueller Ausdrehvorrichtung verwendet. Setzen Sie die Holznägel ein, achten Sie auf eine glatte und ansprechende Form, festen Sitz und eine vollständige Verleimung.
Dann gibt es die Museumsvitrine, um in den grauen Bereich zu gelangen. Zuerst werden die Nagelösen der flachen Holzabschnitte mit der Atomasche, dem Schnittstellenspalt und anderen Vertiefungen des Schrankkorpus verwendet. Blutgrau ist voll von Schränken, nichts fehlt.
Dieser Abschnitt muss zunächst mit Atomasche geprüft werden. Manche verwenden zur Kostenreduzierung direkt Schweineblutasche. Dies wird offensichtlich später zu Problemen mit der Gehäuseoberfläche führen.
Dann folgt das Grundieren der Museumsvitrine. Funktion: Feuchtigkeitsschutz, Vermeidung von „Schranklack“. Die spätere Oberflächenbemalung wirkt dadurch glänzender und satter.
Das Lackieren erfolgt in der Regel per Sprühverfahren, kann aber auch von Hand erfolgen. Anschließend wird die Museumsvitrine poliert. Nach dem Trocknen der Farbe wird sie trocken geschliffen, wobei 240er-Schleifpapier für die flache Bearbeitung des Korpus verwendet wird.
Zum Schluss folgt die Phase der Gesichtsbemalung in der Museumsausstellung. Dieser Abschnitt ist besonders wichtig. Anforderungen: keine Farbnasen, keine Partikel, gleichmäßiger Glanz der Farboberfläche, angenehme Haptik.
Und so weiter. Anschließend die Steppdecke in den staubfreien Ofen geben, um sie vorzuwärmen und zu backen.
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