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Welche Anforderungen gelten für die Ausstellung von Museumsvitrinen?1

Autor: DG Master – Hersteller von Vitrinen

Viele kennen Museumsvitrinen, aber wissen Sie, welche Anforderungen an deren Präsentation gestellt werden? Hier eine detaillierte Beschreibung: 1. Die Vitrine muss aus umweltfreundlichen Materialien bestehen. Die verwendeten Materialien sind inert und umweltverträglich, um chemische Reaktionen zwischen der Vitrine und den darin befindlichen Kulturgütern zu vermeiden und diese nicht zu beschädigen.

Alle im Museum ausgestellten Materialien sind vollständig umweltverträglich. Technischer Indikator: 1.

Alle Metallkonstruktionen werden elektrostatisch pulverbeschichtet; 2. Die verwendeten Holzplatten sind mitteldichte Faserplatten (MDF), die gemäß den europäischen und US-amerikanischen Standards formaldehydfrei sind. 3.

Bei nicht inerten Werkstoffen wie Furniergeweben, Dichtungsmaterialien usw. müssen die importierten Werkstoffe mithilfe des ODDDY-Prüfverfahrens auf ihre Eignung geprüft werden. 2.

Die Vitrine zeichnet sich durch eine hervorragende Dichtigkeit aus. Die Dichtigkeit ist ein wichtiger Parameter bei Museumsvitrinen. In vielen Fällen bestimmt ihre Qualität direkt die Funktionalität des gesamten Vitrinensystems.

Die optimale Luftdichtheit der Museumsvitrinen erfordert eine gewisse Atmungsaktivität, damit die Museumsleitung das Innenraumklima der Vitrinen technisch anpassen und so ein Klima gewährleisten kann, das die kulturelle Atmosphäre schützt und die Besichtigung der Kulturgüter jederzeit ermöglicht. Für die Vitrinen werden üblicherweise spezielle Dichtungsprofile, importierte Silikonbänder und Dichtungsmittel sowie hochpräzise gefertigte Vitrinen verwendet, um eine hervorragende Dichtleistung zu gewährleisten.

Gut abgedichtete Museumsvitrinen regulieren effektiv Temperatur und Luftfeuchtigkeit, verhindern das Eindringen von Staub und Schadstoffen und gewährleisten reine Luft. Besonders für Kulturgüter wie Kalligrafien, Gemälde, Seide etc. ist die Abdichtung der Vitrine von großer Bedeutung.

3. Die Konstruktion der Vitrine muss sicher sein. 1.

Die Vitrinen des Museums zeichnen sich durch eine gewisse Stabilität aus, die ihre grundlegendste Funktion und Voraussetzung darstellt. Die Konstruktion von Museumsvitrinen gewährleistet in der Regel die Sicherheit der Ausstellungsstücke. Die Bodenplatte und die Unterkonstruktion der Vitrinen für Kulturgüter dienen der Aufhängung bzw. Abstützung der Exponate.

Sie können bewegt und ausgetauscht werden, haben aber keinen Einfluss auf die Stabilität der Vitrine. Die Vitrine ist speziell konstruiert und stoßfest, wodurch die Gesamtstabilität der Vitrine gewährleistet wird. 2.

Das Glas besteht aus hochsicherem Glas. Dank der Robustheit und starken Haftung der Klebemembran in der Mittelschicht ist es nach einer Beschädigung schwer zu durchdringen, und Splitter fallen nicht ab. Es bietet Stoßfestigkeit, Diebstahlschutz, Kugelsicherheit, Explosionsschutz und weitere Schutzfunktionen.

3. Verriegelung. Die Vitrinen im Museum werden mit Hochsicherheitsschließsystemen ausgestattet.

Das System zeichnet sich durch hohe Verschleißfestigkeit, Schmutzabweisung, Feuchtigkeitsbeständigkeit, Korrosionsbeständigkeit und Frostbeständigkeit aus. Es kann zudem mit einem akustischen Alarm, einem Berührungsalarm und einem drahtlosen Überwachungssystem ausgestattet werden. So lassen sich die Kulturgüter im Schrank zeitnah überwachen.

4. Die Vitrine dient der Präsentation von Exponaten. Die Kulturgüter des Museums befinden sich hauptsächlich in der Glasvitrine.

Allerdings eignen sich nicht alle Museumsglasscheiben für eine gute Farbdarstellung. Bei manchen Scheiben verfälscht sich die Farbe, andere reflektieren das Licht stark. Der Hauptgrund dafür liegt im Glas selbst.

Die Lichtdurchlässigkeit ist nicht ausreichend hoch, die Reflexion jedoch nicht gering genug. Glas mit unzureichenden Eigenschaften wird leicht vom Licht außerhalb des Ausstellungsraums beeinflusst, was zu Reflexionen führt und das Besuchererlebnis beeinträchtigt. Daher ist die Darstellungsqualität von Glas heutzutage ein wichtiger Indikator für die Gestaltung von Museumsausstellungen. Vitrinen in Museen bestehen in der Regel aus entspiegeltem Glas mit einer Reflexionsrate von unter 1 %, wodurch die Reflexionen auf der Glasoberfläche deutlich reduziert werden.

Die Lichtdurchlässigkeit kann über 98 % erreichen. 5. Die Vitrine verfügt über ein spezielles Klimatisierungssystem.

Eine bestimmte Temperatur und Luftfeuchtigkeit in der Vitrine sind notwendige und grundlegende Schutzmaßnahmen für Kulturgüter. Bei Gemälden und Kalligrafien, Textilien, Bambus, Holz, Lackwaren, Knochen, Ölgemälden, Wandmalereien, Naturleder und anderen Kulturgütern führt eine instabile Temperatur und Luftfeuchtigkeit in der Vitrine zu Verformungen wie Faltenbildung, Rissen und anderen Schäden. Die Vitrine muss daher luftdicht sein.

Wir können das Mikroklima im Inneren der Vitrine steuern, die Luftreinheit verbessern und ein optimales Klima für den Schutz von Kulturgütern schaffen. Ein aktives Klimaregelungssystem – ein elektronisches Konstant-Feuchtigkeitsgerät – hält die relative Luftfeuchtigkeit in der Vitrine zwischen 35 % und 70 % mit einer Genauigkeit von ± 5 %. Ein passives Mikroklimaregelungssystem – eine Silikon-Entfeuchtungsbox – absorbiert bei zu hoher Luftfeuchtigkeit überschüssiges Wasser, das bei zu niedriger Luftfeuchtigkeit wieder abgegeben wird und so die Luftfeuchtigkeit in der Vitrine erhöht.

Die Luftfeuchtigkeit in der Vitrine kann zwischen 40 % und 60 % geregelt werden, die Regelgenauigkeit beträgt etwa ± 5 %. 6. Die Vitrine verfügt über ein wissenschaftliches Beleuchtungs-Einstellsystem.

Die Qualität der Ausstellungsräume und der Atmosphäre im Museum hat einen äußerst wichtigen und direkten Einfluss auf die Wirkung der Exponate. Die Beleuchtung trägt maßgeblich dazu bei. Die Lichtgestaltung der Ausstellungshalle entscheidet unmittelbar darüber, ob die Exponate den Besuchern optimal und sicher präsentiert werden können.

Daher haben wir die Steuerung der Vitrinenbeleuchtung im Museum, einschließlich Sicherheitsaspekten und der Beobachtung der Exponate, berücksichtigt. Durch den Einsatz wissenschaftlicher und angemessener Methoden können Besucher die Ausstellungsstücke optimal wahrnehmen und deren Wert steigern. 7.

Verschiedene Vitrinen verfügen über unterschiedliche Öffnungsmechanismen. Je nach Bauart gibt es üblicherweise drei Möglichkeiten, eine Wandvitrine zu öffnen: durch Aufklappen, Drehen oder per Funksteuerung. Bei der hier vorgestellten Vitrine erfolgt das Öffnen in der Regel durch Drücken und Ziehen, gefolgt von einer seitlichen Bewegung.

An der Seite der Vitrine befindet sich außerdem eine einzelne Tür. Freistehende Vitrinen: Im Allgemeinen lassen sie sich wie bisher durch Drücken und Ziehen, seitliches Verschieben, Auf- und Abwärtsbewegungen, hydraulisches Öffnen, horizontales Öffnen usw. bedienen. (Große freistehende Vitrinen lassen sich über eine elektronische Fernbedienung öffnen.)

Wandmontierte Vitrine (Auslegervitrine): Am häufigsten werden Vitrinen mit seitlichem Auszug und hydraulischer Klappfunktion verwendet. Elektrische Vitrine: Es gibt ferngesteuerte elektrische Vitrinen sowie solche mit seitlichem Auszug. Vitrine für Dauerfeuchtigkeit: Diese Museumsvitrine stellt höhere Anforderungen an die Abdichtung.

Besser geeignet für die Anwendung hydraulischer Formeln für Ober- und Untergrenzen sowie für Links- und Rechtsverschiebungen. Kulturgüter sind nicht erneuerbare historische und kulturelle Ressourcen und Träger des kulturellen Erbes. Bei der Präsentation von Kulturgütern in Museumsvitrinen müssen wir uns stets der wichtigen Verantwortung bewusst sein, diese Kulturgüter zu schützen und sie um jeden Preis zu bewahren.

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