Autor: DG Master – Museum präsentiert Hersteller
Die Herstellung von bemalten Schmuckvitrinen ist ein langwieriger Prozess. Er erfordert mehrere Arbeitsschritte wie Polieren, Lackieren und weitere Bearbeitungsschritte. Dabei ergeben sich vielfältige Ergebnisse.
Was sind die Ergebnisse? Welche Verarbeitungsmethoden gibt es? Gehen wir dem gemeinsam auf den Grund. Eine Herausforderung bei der Herstellung von lackierten Schmuckvitrinen ist die Bildung von Luftblasen. Warum? Die Ursachen hierfür sind: Staub, Flecken und andere Verunreinigungen in der Lackschicht; die mangelnde Wasserfestigkeit der Beschichtung; unzureichende Verpackung nach dem Lackieren; und andere Faktoren, die zu Blasenbildung führen.
Was sind die Bearbeitungsschritte? Zunächst muss sichergestellt werden, dass die Lackierkabine vor dem Lackieren sauber ist. Anschließend muss ein hochwertiger, wasserfester Lack verwendet werden. Beim Lackieren von Schmuckvitrinen tritt ein Problem auf, wenn der Lack auf der Lackierkabine nicht dünn genug ist. Dadurch kann die Lackschicht zu dick werden, und die Lackierstelle befindet sich zu nah an der Spritzpistole. Die Bearbeitungsschritte hängen daher von der optimalen Lackierdicke ab.
Nicht mehr als 30 mm pro Sprühvorgang verwenden; der optimale Sprühabstand beträgt 150–300 mm, und die Bewegungsgeschwindigkeit sollte angemessen sein. Warum erscheint die Schmuckvitrine weiß? Die Ursachen sind: Verarbeitungszeit und Luftfeuchtigkeit, hohe Temperatur und schnelle Verdunstung von Lösungsmitteln; Beschichtungen enthalten Wasser und Verdünnungsmittel. Für eine optimale Verarbeitung sind Temperatur und Luftfeuchtigkeit während der Verarbeitung anzupassen; beim Umgang mit der Beschichtung Handschuhe zu tragen; nur Original-Beschichtungen und geeignete Verdünnungsmittel zu verwenden.
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Produktionszentrum in China:
Industriepark Dinggui, Stadt Taiping, Bezirk Conghua, Guangzhou