Autor: DG Master – Museum präsentiert Hersteller
Nach Jahrhunderten oder gar Jahrtausenden sind Kulturgüter relativ fragil. Daher ist die Umgebung im Museum für sie von großer Bedeutung. Auch das Material der Ausstellungsstücke hat einen erheblichen Einfluss auf den Erhalt der Kulturgüter.
Die Wahl minderwertiger Materialien für die Vitrine kann die Kulturgüter ernsthaft schädigen. Sowohl die Vitrine selbst als auch die darin enthaltenen tibetischen Ausstellungsstücke kommen direkt mit den Kulturgütern in Kontakt. Werden Rohstoffe mit säurehaltigen Bestandteilen wie Chlor und Schwefel verwendet, können nach längerem Kontakt mit der Luft oder im Laufe der Zeit schädliche Gase wie Schwefeldioxid, Schwefelwasserstoff und flüchtige organische Säuren freigesetzt werden.
Dies kann zu schwer abschätzbaren Schäden an Kulturgütern führen. Als Aufbewahrungsort für Kulturgüter müssen Museumsvitrinen daher zunächst ihre eigene Umweltverträglichkeit gewährleisten, um ein sicheres und angenehmes Mikroklima für die Ausstellung und Aufbewahrung der Kulturgüter zu schaffen. Hinzu kommt, dass die Ausstellungsräume im Museum relativ geschlossen und schlecht belüftet sind und Aussteller mit unzureichenden Umweltschutzstandards nicht rechtzeitig abreisen können.
Die Luftqualität in der Ausstellungshalle muss den Anforderungen der „Architekturvorschrift für Museen JGJ66-2015“ entsprechen. Bei Überschreitung der Grenzwerte für Schadstoffe sind Maßnahmen zur Luftfilterung und -reinigung erforderlich. Daher schreibt der Staat außerdem vor, dass die Museumsvitrinen vor ihrer Inbetriebnahme von relevanten Fachinstitutionen auf ihre Umweltverträglichkeit geprüft werden müssen.
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