Autor: DG Master – Museum präsentiert Hersteller
Die Museumsvitrine dient der Ausstellung und Aufbewahrung von Kulturgütern. Ihre Funktion muss den Anforderungen an die Ausstellung und den Schutz von Kulturgütern entsprechen: 1. Form und Größe der Museumsvitrine müssen den Anforderungen genügen.
Die Verarbeitung muss einwandfrei sein, das Erscheinungsbild makellos, jede Fuge und Linie flach und wohlproportioniert. 2. Die in Museumsvitrinen verwendeten Materialien müssen umweltfreundlich sein und entsprechende Prüfberichte müssen vorliegen, um Kontaminationsschäden an Kulturgütern zu vermeiden.
3. Der Ausstellungsraum des Museums sollte eine vollständig geschlossene Konstruktion sein, um das Eindringen von Schadstoffpartikeln zu verhindern und so ein gleichbleibendes Klima für die ausgestellten Kulturgüter zu gewährleisten. 4.
Um die Sicherheit der Kulturgüter zu gewährleisten, sollten die Schlösser der Museumsvitrinen einen gewissen Diebstahlschutz aufweisen und die Schlüssel den Verwaltungs- und Nutzungsanforderungen entsprechend konfiguriert sein. 5. Die Museumsvitrinen sollten aus hochtransparentem, weißem Glas mit Zwischenboden bestehen.
Die Glasoberfläche darf keine Kratzer aufweisen. Sie ist stoßfest bis zu 50 kg. Selbst nach einem Glasbruch bleiben über 90 % der Farben der Kulturgüter erhalten.
Die oben genannten Punkte sind einige Faktoren, die bei der Präsentation von Kulturdenkmälern beachtet werden sollten. Wenn Sie weitere Vorschläge haben, hinterlassen Sie bitte eine Nachricht. Lassen Sie uns diese Punkte gemeinsam analysieren und diskutieren.
Mit der zunehmenden Stabilität des Umfelds wurden Museumsvitrinen rasch modernisiert. Auf dem Markt sind nun Vitrinen erhältlich, die große Kulturgüter aufnehmen und individuell gestaltet werden können. Verglichen mit Vitrinen der vorherigen Generation zeichnen sich diese Kulturgütervitrinen durch qualitative Vorteile aus, insbesondere im Hinblick auf den physischen Schutz.
Aufgrund der Instabilität des vorgespannten Glases kam es jedoch zu einer Selbstzerstörung des Sicherheitsglases. Der Vorfall ereignete sich auf einer Kulturausstellung, verursachte einen Schock und schleuderte die Museumsvitrine erneut um. Die Entwicklung von zweilagigem Sicherheitsglas mit Klebeverbindung löste das Problem der Selbstzerstörung. Mit dem Fortschritt der Zeit erkennen immer mehr Menschen den Wert von Kulturgütern, und die Anforderungen an deren Schutz werden immer strenger.
Auf dieser Grundlage wurde die Museumsvitrine neu gestaltet. Beleuchtung, Holz, Metall und deren Verwendung unterliegen bestimmten Anforderungen und Vorschriften. Zum besseren Schutz der Kulturgüter wurde ein System zur Konstanthaltung von Temperatur und Luftfeuchtigkeit installiert.
Es wird durch Kulturgüter geschützt. Um diese Kulturgüter vor äußeren Einflüssen zu bewahren, wurden ein Stoßschutzsystem und eine automatische Alarmanlage installiert. Die Installation des automatischen Systems reduziert die Arbeitsbelastung des Museumspersonals erheblich.
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