Autor: DG Master – Museum präsentiert Hersteller
Die Vitrinen, die wir heute in Museen sehen, bestehen im Wesentlichen aus Glas, doch ursprünglich war Glas nicht das Material für Museumsvitrinen. Zuvor wurden andere transparente Materialien verwendet. Später hielt Glas Einzug in den Museumsbereich und wurde stetig weiterentwickelt.
In der Anfangsphase der Entwicklung verwendete das Museum glasähnliches Glas, später kam gehärtetes Glas mit höherer Härte auf. Dieses hat das normale Glas als Standardglas im Museum abgelöst. Gehärtetes Glas birgt jedoch ein potenzielles Risiko: Es kann unvorhersehbar brechen.
Aufgrund dieser Eigenschaft hat es einigen Museen Verluste verursacht. Seitdem wirft das Sicherheitsglas Fragen hinsichtlich der Sicherheit in Museen auf. Glücklicherweise wurde mit der Weiterentwicklung der Technologie das Zwischenglas entwickelt, das die durch das Sicherheitsglas verursachten Probleme weitgehend löste.
Gleichzeitig ist die Sicherheit nicht geringer als zuvor. Weder die Ausstellungsstücke in der Vitrine werden beschädigt, noch werden die Besucher verletzt. Das Sandwichglas wird somit offiziell zum Standardglas für Museumsvitrinen. Die ursprüngliche dekorative Wirkung des Glases für Museumsvitrinen war nicht zufriedenstellend.
Der Grund dafür war die damals noch nicht ausgereifte Glasherstellungstechnologie, die dem Glas eine grünliche Färbung verlieh. Auch die Farben der durch das Glas betrachteten Kulturgüter wirkten dadurch verfälscht. Dieses Manko wurde zwar bei den Glasfassaden moderner Museen behoben und das Problem der Farbabweichung gelöst, doch die Spiegelungen stellen weiterhin ein Problem dar, das die Besucher stört.
Das Museumsglas der dritten Generation löst dieses Problem. Es gibt nahezu keine Reflexionen, wodurch Besucher ein reineres visuelles Erlebnis haben und es sich nach und nach zum Standardmaterial für Museumsvitrinen entwickelt hat.
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