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Die Hersteller zeigen, wie gut sie Design verstehen.

Autor: DG Master – Museum präsentiert Hersteller

Die Gestaltung von Verkaufsflächen ist ein wesentlicher Faktor für die Zusammensetzung des Stadtbildes. Einkaufszentren, Supermärkte, Geschäfte, Restaurants, Bars, Kaufhäuser, Friseursalons usw. dienen dem Warenaustausch, der Befriedigung menschlicher Bedürfnisse und der Schaffung von Erlebnissen. An der Spitze der Konsumwirtschaft stehen die fünf Lichter und zehn Farben, die Reihenanordnung sowie die Komposition aus Form, Farbe, Klang und Licht, die darauf abzielen, ein angenehmes und sinnliches Erlebnis zu schaffen.

Bis heute zeichnet sich die Gestaltung moderner Geschäftsräume im Allgemeinen durch folgende Merkmale aus: 1. Um Kunden in den Schaufenstern maximal anzulocken, müssen wir das kreative Talent und die reiche Fantasie der Designer voll ausschöpfen.

Gleichzeitig muss bei der Gestaltung von kommerziellen Displays auf die Authentizität der ästhetischen Gestaltung geachtet werden, d. h. die vermittelten Informationen müssen korrekt sein und dürfen weder verbal noch virtuell übertrieben dargestellt werden. Dies ist ein zentraler Aspekt moderner Displaygestaltung für Unternehmen.

Zeitgeist und nationale Produkte prägen eine bestimmte Gesellschaft. Sie spiegeln die Entwicklung von Produktivität sowie Wissenschaft und Technologie wider und verkörpern im Wesentlichen die Geschichte und den Fortschritt der menschlichen Gesellschaft.

Daher muss auch die Gestaltung der Informationsmedien zwischen Produkten und Konsumenten den jeweiligen Zeitgeist widerspiegeln. 3. Umgebungsbezogene Konzepte: Der Ausstellungsstand im Handel spricht vorwiegend die menschlichen Sinneswahrnehmungen wie Sehen und Hören an.

Gleichzeitig stellt es einen wichtigen Aspekt des städtischen Kulturbildes dar, weshalb sein Umweltkonzept unbedingt berücksichtigt werden muss. Die Gestaltung von Geschäftsräumen ist eng mit der Interaktion zwischen Mensch und Umwelt verknüpft, daher muss bei der konkreten Planung ein ganzheitlicher Ansatz unter Einbeziehung des gesamten Raumes verfolgt werden. Farben, Architektur, Straßenbreite und die klimatischen Bedingungen der Umgebung spielen dabei eine besonders wichtige Rolle für die Gestaltung von Ladeneinrichtungen, Leuchtreklamen, Plakatwerbung und elektronischen Werbedisplays.

Viertens führt die intuitive ästhetische Wirkung dazu, dass die Wahrnehmung von Werbedisplays in kürzester Zeit abgeschlossen ist. Daher ist die Frage, „in kürzester Zeit möglichst viele Informationen zu vermitteln“, zu einem zentralen Thema im modernen Design von Geschäftsdisplays geworden. Psychologische Studien haben gezeigt, dass die intuitive ästhetische Wirkung die unmittelbare Wahrnehmung fördert.

Es handelt sich um ein intuitives Erfassen des Wesens der Dinge, vorausgesetzt, es beruhen auf vorheriger Erfahrung und Rationalität. Diese unmittelbare Wahrnehmung ist eine emotionale Reaktion, die durch den ästhetischen Reiz des Betrachters hervorgerufen wird. Dadurch bereichert der Betrachter das Bild des Objekts im Prozess der Vorstellungskraft und hinterlässt ein klares Gefühl und einen starken Eindruck davon. Fünftens beziehen sich die in den Ausstellungsräumen verwendeten Artefakte auf Instrumente, die zum Platzieren, Bestücken, Stützen, Aufhängen und Präsentieren von Ausstellungsprodukten dienen, wie beispielsweise Ausstellungsständer, Stände, Ausstellungstafeln, Vitrinen usw.

Die Gestaltungs- und Auswahlprinzipien für moderne Ausstellungsstücke sind: 1. Standardisierung und Serienfertigung, ergänzt durch Sonderanfertigungen; 2. Kombinierbare und demontierbare Elemente ermöglichen einfaches Zusammenstellen, Verändern sowie bequeme Verpackung, Transport und Lagerung; 3.

Die Struktur sollte robust und langlebig, leicht zu verarbeiten, sicher und zuverlässig sein; die Farbgebung sollte schlicht sein. Daher sollten wir bei der Displaygestaltung zunächst eine Reihe von Merkmalen mit vielfältigen Funktionen und Einsatzmöglichkeiten in Betracht ziehen. Je nach Darstellungsobjekt sind für die Displaygestaltung unterschiedliche Hilfsmittel erforderlich.

Beispielsweise gibt es für die Präsentation von Kleidung verschiedene Modelle, Brustgestelle, Ständer usw. für unterschiedliche Kleidungsstücke. Neben einigen standardisierten Zubehörkombinationen sollten diese Hilfseinrichtungen oder -vorrichtungen auch entsprechend den tatsächlichen Bedürfnissen der Präsentation entworfen und hergestellt werden.

6. Ziel der Darstellung der Grundregeln des Displaydesigns ist es, dem Publikum die effektivsten Informationen im begrenzten Raum und Zeitrahmen zu vermitteln. Daher basiert das Displaydesign darauf, die Effizienz und Qualität der Präsentationsaktivität effektiv zu verbessern.

Neben der Gestaltung der Umgebung selbst ist auch die Gestaltung der Darstellungsform der Ausstellungsstücke ein wichtiger Bestandteil des Displaydesigns. Die Zusammenstellung der Ausstellungsstücke erzeugt eine Vielzahl visueller Faktoren, die das Sehen in unterschiedlichem Maße beeinflussen.

Die Art und Weise, wie Menschen Dinge beobachten, weist gewisse Gemeinsamkeiten auf. Die Merkmale der Untersuchung dieser Gemeinsamkeiten bilden den grundlegenden Ausgangspunkt für unser Studium der visuellen Gesetze.

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