Autor: DG Master – Hersteller von Vitrinen
Freitragende Vitrinen sind sehr beliebt und werden häufig in Ausstellungen, beispielsweise in Museen und Kunstgalerien, eingesetzt. Sie unterscheiden sich von großflächigen, dreidimensionalen Vitrinen. Wenn kleinere Kulturgüter oder Sammlungen ausgestellt werden sollen, werden diese üblicherweise in die Freitragenden Vitrinen transportiert.
Es hängt lediglich an der Wand und wird daher auch als Hängevitrine bezeichnet. In Museen sind die Wände oft mit Kunstskulpturen gestaltet, was die Präsentation wertvollerer Exponate auf begrenztem Raum erschwert. Werden viele kleinere Kulturgüter oder Sammlungsstücke in einer 400 x 400 x 1600 mm großen Vitrine ausgestellt, wird der Platz schnell verschwendet. Der Abstand zwischen den Vitrinen sollte in jedem Museum idealerweise zwischen 1800 und 2000 mm liegen, damit die Besucher die Exponate besser wahrnehmen können.
Daher kann eine geschickte Wandgestaltung und die Anbringung eines Hängeschranks den verfügbaren Platz optimal nutzen, um kleine Kulturgüter oder Sammlungen auszustellen. Es gibt viele Möglichkeiten, Museumsvitrinen zu gestalten, nicht nur einen 1800 mm hohen Hängeschrank.
Warum ist es 1800? Das hängt mit ergonomischen Prinzipien zusammen. 1800 ist die angenehmste Höhe, um Objekte zu betrachten. Beispielsweise hängen in der Kleiderausstellungshalle des Nationalmuseums die Kleidungsstücke oben, und darunter befinden sich zahlreiche Hängeschränke für Accessoires, von denen aus die Besucher die Ausstellungen genießen können.
Sie können die zugehörigen Inhalte der Ausstellung systematisch lesen. Hängeschränke sind auch in Kunstmuseen sehr beliebt. Beispielsweise ist die Verwendung von Hängeschränken in der Ausstellungshalle des Shanghai Ming Contemporary Art Museums ein bemerkenswertes Beispiel.
Neben der Verwendung von MDF zur Befestigung der Museumsvitrine an der Wand sind alle anderen Oberflächen aus Glas gefertigt, wodurch die Exponate optimal präsentiert werden können. Diese Ganzglaskonstruktion stellt ein harmonisches Materialkonzept dar. So lässt sich der künstlerische Stil jeder Museumsvitrine optimal integrieren.
Die Montage der Hängeschränke ist unkompliziert. Der Materiallieferant verwendet MDF und hochweißes Glas für die Zwischenebene. Wichtig ist, dass die angrenzende Wand aus Ziegeln oder dickem Sperrholz besteht.
Heutzutage bestehen die meisten Wände in Gewerbeimmobilien aus Gipskarton. Um ein Klimagerät zur Temperatur- und Luftfeuchtigkeitsregulierung gemäß den Anforderungen der Ausstellungsstücke zu installieren, muss oben oder unten eine entsprechende Aussparung angebracht werden. Die Beleuchtungsplanung ist vergleichsweise einfach.
Normalerweise wird die Schiene durch den Scheinwerfer und den Transformator verdeckt. Der Hängeschrank selbst sollte nicht zu auffällig sein, da sein Eigengewicht ihn leicht zur Wand ziehen kann. Die an der Wand befestigte Halterung dient zur Präsentation des Hängeschranks und der Ausstellungsstücke.
Empfehlen:Schnellzugriff
Schmuck
China Marketing Center:
9. Etage (ganze Etage), Zhihui International Building, Taiping Town, Conghua District, Guangzhou
Produktionszentrum in China:
Industriepark Dinggui, Stadt Taiping, Bezirk Conghua, Guangzhou