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Die Hersteller von Museumsvitrinen sind durch das traditionelle flache Modelllayout eingeschränkt.

Autor: DG Master – Hersteller von Vitrinen

Viertes Missverständnis: Die meisten traditionellen Museumsausstellungen, die sich an ein überholtes und zurückhaltendes Layout halten, präsentieren Exponate und Utensilien in Vitrinen und auf festen Oberflächen. Daher ist die Stützkonstruktion ihrer Ausstellungsräume klein und die Räume wirken nicht offen. Größere Ausstellungsräume hingegen weisen mehr Säulen und tragende Wände auf.

Diese traditionelle, flächige Form der Ausstellung mit einem bestimmten Inhalt mag zwar optimal sein, erschwert jedoch die Anpassung des Raumes an wechselnde Ausstellungsinhalte. Bei der grafischen Gestaltung von Museumsausstellungshallen werden daher einheitliche Regeln für die Stützennetzkonstruktion angewendet, um einen standardisierten, durchgehenden Raum zu schaffen. Alternativ kommen Konstruktionsmethoden wie Vorspannung, Stahlrahmen, Gitter, Seile, Hängekonstruktionen usw. zum Einsatz, wodurch die Anzahl der inneren Stützen reduziert und sogar der Bau großer, massiver Stützen vermieden wird.

Ohne Zwischenraum mit Stützpfeilern ermöglicht die flexible Gestaltung der Ausstellungsfläche unterschiedliche Präsentationsinhalte, Ausstellungsgrößen und künstlerische Stile. Leichte Materialien wie Aluminiumlegierungen und technische Kunststoffe eignen sich für die Raumtrennwände, wodurch sich die Ausstellungsfläche flexibel unterteilen und verbinden lässt. Die Ausstellungsinhalte zeichnen sich durch hohe Flexibilität und Elastizität aus.

Darüber hinaus stellt die Nutzung des Atriums bei der Innenraumgestaltung ein effektives Raumorganisationsmodell dar. Es verleiht dem Themenbereich des Museums ein offenes und großzügiges Ambiente und bildet so das Herzstück der Ausstellungsflächen. Die Ausstellungshalle des Hubei-Provinzmuseums wurde vom Central South Architecture Design Institute entworfen.

Die Ausstellungshalle verfügt über ein 8 x 8 Meter hohes, zweiachsiges Stützennetz, das eine optimale Grundlage für flexible Ausstellungen bietet. Das Atrium, das sich vom ersten Obergeschoss bis zu den vier obersten Ebenen erstreckt, verbindet nicht nur die Funktionsräume der einzelnen Ebenen mit dem Zentrum der Innenraumgestaltung. Die Besucher können die Räumlichkeiten auf jeder Ebene bequem erreichen, sei es mit der Rolltreppe oder über die Treppe.

Fundus. Flexibilität ist die Grundvoraussetzung für die Gestaltung moderner Museen. Von der starren Raumform der Absperrung hin zu einer offenen und flexiblen Raumgestaltung verändern sich die Anforderungen an die Ausstellungsstücke durch das starre Säulennetzwerk.

Auch die grundlegenden Veränderungen gehören zu den offensichtlichen Unterschieden zwischen der Raumaufteilung moderner und traditioneller Museen.

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