Autor: DG Master – Museum präsentiert Hersteller
Die Eigenschaften von Museumsglas sind die Präsentationsfläche und der Schutz der Vitrinen. Der Schutz der Vitrinen besteht im Schutz vor ultravioletter Strahlung, da die Moleküle in der Luft die Lebensdauer der Kulturgüter erheblich verkürzen können. Durch spezielle Bearbeitung kann das Glas der Museumsvitrinen 99 % der UV-Strahlung abschirmen.
9 % der ultravioletten Strahlen werden abgehalten. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Sicherheit, die ein entscheidendes Merkmal des Glases für Museumsvitrinen darstellt. Das Glas der Museumsvitrinen mit Doppelglas-Sandwichkonstruktion vereint die Härte des Glases mit der Weichheit der Folie und erzielt so eine Kombination aus Stabilität und Flexibilität.
Mit der Entwicklung von Museen und der technologischen Fortschritte hat sich die Kategorie „Museumsvitrinenglas“ stetig weiterentwickelt. Aktuell verwenden 56 erstklassige Pavillons wie Guobo, die Verbotene Stadt und Nanbo das Glas der Museumsvitrinen in ihren Glashallen. Museumsvitrinenglas unterscheidet sich deutlich von herkömmlichem Bauglas.
Es wurde speziell für Museen konzipiert und gefertigt. Dabei wurden alle Aspekte des Schutzes und der Sammlung von Kulturgütern umfassend berücksichtigt. Im Allgemeinen muss es zwei hohe Qualitätsstandards erfüllen: die Präsentation und den Schutz der Objekte.
Zunächst einmal zur Präsentation. Aktuell ist in Museen vor allem Vitrinenglas der zweiten Generation im Einsatz. Das Material ist ein hochwertiges, ultraweißes Glas mit einer Lichtdurchlässigkeit von 91 % und einem Reflexionsgrad von 8 %.
Das neue Museum des Hebei-Provinzmuseums verwendet Vitrinenglas der dritten Generation. Das verwendete Material ist importiertes, reflexionsarmes Glas mit einer Lichtdurchlässigkeit von über 98 % und einer Reflexionsrate von unter 1 %. Der größte Vorteil des Vitrinenglases der dritten Generation besteht darin, dass die Besucher die Kulturgüter ungestört und ohne störende Spiegelungen betrachten können – quasi aus nächster Nähe.
Der zweite Vorteil besteht darin, die Farben zu dämpfen. Die geringe Polarisation des Vitrinenglases lässt den ursprünglichen Glanz der Kulturgüter optimal zur Geltung kommen, ihre Geschichte erlebbar machen und ihnen Leben einhauchen. Dies ist besonders wichtig für Gemälde, Kalligrafien, Kleidung und Ähnliches.
Realistische Farben, Texturen und ein faszinierender Lichtschein regen die Fantasie des Betrachters an. Hinzu kommt die herausragende Verarbeitung. Entsprechend den Anforderungen an Museumsvitrinen – „schön und ansprechend, mit gleichmäßigen Farben und abgerundeten Kanten“ – wurden die Verarbeitungsstandards für Museumsvitrinenglas deutlich verbessert. Der Fokus liegt auf Details, Kanten und Ecken sind perfekt verarbeitet, und die Glaskanten sind glatt, um eine möglichst realistische Optik zu erzielen.
Die geschickte Gestaltung der Glasvitrinen ist für die Präsentation von Kulturgütern von größter Bedeutung. Bei der handwerklichen Ausführung ist die Maßgenauigkeit entscheidend. Es handelt sich hier um großformatige Museumsvitrinen aus Glas.
Die Größe der Glasscheiben verbessert die Dichtigkeit erheblich, was eine Voraussetzung für ein konstantes Temperatur- und Feuchtigkeitsklima ist. Neben diesen beiden grundlegenden Eigenschaften wird bei der Planung der Museumsvitrinen auch der spätere Reinigungsaufwand berücksichtigt. Mit der Öffnung des Museums steigt der Besucherandrang, und die Besucher berühren unabsichtlich Fingerabdrücke und Flecken, was die Häufigkeit und den Aufwand der Glasreinigung erhöht.
Egal wie sauber, das Glas wirkt trüb. Das Glas professioneller Museumsvitrinen zeichnet sich durch seine Schmutzabweisung und einfache Reinigung aus. Dadurch muss seltener gereinigt werden, und die Wartung ist ebenfalls sehr unkompliziert.
Einfach mit einem speziellen Tuch abwischen, und schon sieht es wieder wie neu aus. Selbst wenn es versehentlich mit Öl verunreinigt wurde, lässt es sich nach dem Einsprühen mit einem professionellen Reinigungsmittel problemlos entfernen. Das freut nicht nur die Besucher, sondern reduziert auch den täglichen Wartungsaufwand des Museums.
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