Autor: DG Display Vitrinenhersteller & -lieferanten – 25 Jahre Erfahrung mit maßgefertigten Vitrinen
Die in Museen verwendeten Vitrinen mit konstanter Temperatur und Luftfeuchtigkeit sind spezielle Ausstellungsstücke für wertvolle Objekte wie Kulturgüter, Kunstwerke und historische Reliquien. Ihre Hauptfunktion besteht darin, eine konstante Temperatur und Luftfeuchtigkeit zu gewährleisten, um die Unversehrtheit und den Erhalt der ausgestellten Objekte zu schützen. Hier einige wichtige Informationen zu Vitrinen mit konstanter Temperatur und Luftfeuchtigkeit in Museen: Temperaturregelung: Vitrinen mit konstanter Temperatur können die Innentemperatur präzise regeln, üblicherweise zwischen 18 und 22 Grad Celsius, abhängig von den Anforderungen der ausgestellten Objekte. Die Aufrechterhaltung einer stabilen Temperatur beugt Schäden durch Temperaturschwankungen vor. Luftfeuchtigkeitsregelung: Die Vitrinen können zudem eine angemessene Luftfeuchtigkeit aufrechterhalten, üblicherweise zwischen 50 % und 55 % relativer Luftfeuchtigkeit. Die Luftfeuchtigkeitsregelung ist besonders wichtig für bestimmte Objekte, wie z. B. Papierartefakte und Gemälde, da sie verhindert, dass das Papier brüchig wird oder die Farbe abblättert. Schutzmaterialien: Vitrinen mit konstanter Temperatur und Luftfeuchtigkeit bestehen in der Regel aus hochwertigem Glas oder Acrylglas, um eine gute visuelle Transparenz und einen guten physischen Schutz zu gewährleisten. Sie können außerdem über spezielle Dichtungen verfügen, um das Eindringen von Außenluft zu verhindern. Beleuchtung: Vitrinen sind üblicherweise mit wärme- und UV-strahlungsarmen LED-Beleuchtungssystemen ausgestattet, um Lichtschäden an den Ausstellungsstücken zu vermeiden. Überwachungssystem: Museen installieren in der Regel Überwachungssysteme, die Temperatur und Luftfeuchtigkeit in den Vitrinen in Echtzeit überwachen und bei Abweichungen Alarm auslösen, damit rechtzeitig Maßnahmen ergriffen werden können. Diebstahlschutz: Einige Vitrinen verfügen zudem über Diebstahlschutzvorrichtungen wie Alarmanlagen und Sicherheitsglas, um die Sicherheit der ausgestellten Objekte zu gewährleisten. Der Einsatz dieser Vitrinen mit konstanter Temperatur und Luftfeuchtigkeit in Museen ist von großer Bedeutung, da sie optimale Konservierungsbedingungen bieten und so den langfristigen Schutz und die nachhaltige Präsentation der Objekte sicherstellen. Wie testet man die Erdbebensicherheit von Vitrinen für Kulturgüter? Die Prüfung der Erdbebensicherheit von Vitrinen für Kulturgüter ist ein wichtiger Schritt, um deren Schutz bei Erdbeben oder anderen Erschütterungen zu gewährleisten. Hier sind einige Methoden zur Prüfung der Erdbebenbeständigkeit von Vitrinen für Kulturgüter: Simulierter Erdbeben-Vibrationstest: Dies ist eine der gängigsten Methoden. Vitrinen werden üblicherweise auf einer Vibrationsplattform platziert und ihre seismische Leistungsfähigkeit durch die Simulation von Erdbebenvibrationen getestet. Dabei werden typischerweise verschiedene Erdbebenintensitäten und -richtungen simuliert, um die Leistungsfähigkeit der Vitrine zu bewerten. Sensorüberwachung: Beschleunigungsmesser oder andere Sensoren werden innerhalb und außerhalb der Vitrine installiert, um deren Bewegung während Vibrationsereignissen zu überwachen. Diese Sensoren erfassen Verschiebung, Geschwindigkeit und Beschleunigung der Vitrine, um ihre Erdbebensicherheit zu beurteilen. Test mit simulierten Kulturgütern: Simulierte oder hängende Kulturgüter werden in die Vitrine gestellt und ihr Zustand während des Tests beobachtet. Werden die simulierten Kulturgüter nicht wesentlich beschädigt oder verschoben, kann die Erdbebensicherheit der Vitrine als gegeben angesehen werden. Finite-Elemente-Analyse: Mithilfe der Finite-Elemente-Analyse wird die strukturelle Reaktion der Vitrine berechnet, um die Auswirkungen eines Erdbebens oder Vibrationsereignisses zu simulieren. Dies kann durch Computersimulationen erfolgen, um das Verhalten der Vitrine unter verschiedenen Bedingungen zu bewerten. Seismischer Tischtest: Die Vitrine wird auf einem seismischen Tisch platziert und simuliert seismische Vibrationen, um ihre Reaktion bei verschiedenen Vibrationsfrequenzen und -amplituden zu bewerten. Unabhängig von der gewählten Methode sollte die Prüfung der Erdbebensicherheit von Vitrinen für Kulturgüter unter der Anleitung von Fachingenieuren oder Prüfinstituten erfolgen. Ziel der Prüfung ist es, sicherzustellen, dass die Vitrinen wertvolle Artefakte bei Erdbeben oder anderen Erschütterungen vor Beschädigungen schützen. Die Prüfergebnisse dienen der Überprüfung, ob Konstruktion und Material der Vitrine den Normen entsprechen und ob Verbesserungen zur Erhöhung der Stoßfestigkeit erforderlich sind.
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