Autor: DG Master – Museum präsentiert Hersteller
LOGO ist die Abkürzung für Logo oder Markenzeichen und dient der Identifizierung und Vermarktung des Unternehmens. Durch das Logo können sich Konsumenten an das Unternehmen und seine Markenkultur erinnern. Bei der Herstellung von Schmuckvitrinen gibt es verschiedene Möglichkeiten, das Logo zu integrieren. Grundsätzlich lassen sich die Ergebnisse in zwei Kategorien einteilen: Cartier Schmuckvitrine 1.
Trockenkleber, die gewünschte Logogröße und -farbe werden mithilfe des Programms entworfen, die nicht trocknenden Kleberpapiermaterialien werden mit dem Skalpell ausgeschnitten und direkt auf die Oberfläche der Vitrine geklebt. Der Vorteil liegt in der einfachen Handhabung und dem niedrigen Preis; der Nachteil ist, dass die Farbe einfarbig ist, die Wirkung nur von kurzer Dauer ist und die Oberfläche der Theke nicht glatt genug ist, um ein Ablösen zu verhindern. 2.
Das Logo wird im Siebdruckverfahren mithilfe des Programms entworfen und anschließend als Siebdruckversion aufgebracht. Nach der Fertigstellung wird ein Siebdruck-Wasserzeichen auf die Thekenoberfläche aufgebracht. Der Vorteil liegt in der guten Wirkung und dem niedrigen Preis der Vitrine; der Nachteil besteht in den Anforderungen an die Ebenheit der Vitrine; sie kann nicht auf gewölbten oder rauen Oberflächen gefertigt werden.
3. Kristallbuchstaben: Das gewünschte Logo wird computergestützt in eine Acrylplatte graviert und anschließend, je nach Größe, mit Klebstoff auf die Thekenoberfläche geklebt. Vorteilhaft ist die bessere 3D-Wirkung im Vergleich zu Klebefolien, und der Preis ist moderat. Nachteil: Es gelten Größenbeschränkungen, und auch sehr kleine Logos können angefertigt werden.
Schmuckvitrine „Golden Liufu“ 4. Die Figuren werden aus Holz oder Eisen gefertigt, alternativ auch computergefräst und anschließend lackiert oder vakuumbeschichtet. Die Vor- und Nachteile ähneln denen von Kristallfiguren.
5. Glaslogo: Hierbei wird Glasfarbe oder eine Sandstrahltechnik verwendet, um das Logo aufzubringen. Der Vorteil besteht darin, dass das Logo auch auf gewölbtem oder rauem Glas haftet.
Der Nachteil besteht darin, dass der dreidimensionale Eindruck nicht stark ausgeprägt ist. 2. Produktionsprozess für die Beleuchtung des Logos 1.
Die Kristallbuchstaben werden zunächst mithilfe eines Computers in die Grundplatte eingraviert. Anschließend wird eine 5 mm dicke Doppelschicht aus Acrylglas gefertigt (die untere Schicht ist transparent, die obere Schicht dient der farbigen Acrylglas- oder Doppelschichtlackierung). Die Kristallbuchstaben werden dann auf der Rückseite der Acrylglasplatte wieder auf die Holzgrundplatte geklebt. Zur Erzielung des Lichteffekts wird die Lampenröhre auf der Rückseite der Holzgrundplatte montiert. Die Vorteile der Mengjin Garden Schmuckvitrine liegen in der guten Lichtdurchlässigkeit und dem sanften Licht; der Nachteil ist der etwas höhere Preis und die Tatsache, dass Logos nur für sehr kleine Objekte geeignet sind.
2. Edelstahlarbeiten: Verwenden Sie Laserschnitt aus spiegelglattem oder gebürstetem Edelstahl, schweißen Sie die Teile entsprechend der gewünschten Dicke zusammen und tragen Sie eine Schicht Acryl oder Harz auf die Oberfläche auf. Versiegeln Sie die Oberfläche sorgfältig mit Klebstoff und setzen Sie den LED-Lampenkopf ein.
Der Vorteil liegt in der guten Lichtwirkung, der Nachteil im hohen Preis. Sollte der LED-Leuchtkopf ausfallen, ist ein Austausch umständlich. 3.
Für die Beleuchtung wird der gewünschte Logobereich oder alle kleinen Löcher computergestützt ausgeschnitten. Anschließend wird der LED-Lampenkopf an der entsprechenden Stelle auf der Rückseite montiert. Vorteilhaft ist die hohe Leuchtkraft und die Möglichkeit der Außenmontage am Geschäft. Nachteilig ist die geringe Dreidimensionalität und der höhere Preis.
Das Glaslogo ähnelt dem Verfahren für nicht leuchtende Logos, ist aber komplizierter, da dahinter Lampen oder LED-Lampenköpfe installiert werden müssen, wodurch kleine, durchscheinende Logos realisiert werden können.
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