Autor: DG Master – Museum präsentiert Hersteller
Bei der Herstellung von Schmuckvitrinen müssen verschiedene Aspekte berücksichtigt werden, darunter die Unternehmenskultur, die Eigenschaften der Produkte und der verfügbare Ausstellungsraum. Visuelle Effekte und die Kundenansprache spielen dabei eine wichtige Rolle. Hauptzweck der Schmuckvitrine ist die Aufbewahrung und der Verkauf verschiedener Produkte.
Schmuck lässt sich in viele Kategorien einteilen, darunter Goldschmuck, Jadeschmuck, Edelsteinschmuck und antike Accessoires. Die Ausstellungsstücke in den einzelnen Vitrinen unterscheiden sich, und auch der Stil variiert. Laut einer Umfrage unter Edelstahl-Schmuckvitrinen in großen Einkaufszentren halten sich dort, nahe dem Eingang, deutlich mehr Menschen auf als an anderen Stellen.
Dies ist ein Gesetz für alle Konsumenten, die in einem Geschäft einkaufen. Kann man, diesem Phänomen entsprechend, die Schmuckvitrine an diesem Stück platzieren? Man unterscheidet zwischen Spontankäufen und gezielten Käufen. Spontankäufer sollten dort platziert werden, wo die Kundenfrequenz am höchsten ist.
Wenn Konsumenten beispielsweise solche Produkte sehen, legen sie diese oft in Einkaufswagen. Die Kunden in den Jade-Vitrinen im Einkaufszentrum sind unterschiedlich: Manche mögen es lebhaft, andere eher ruhig. Doch wer die Konsumentenpsychologie geschickt nutzt, kann feststellen, dass goldene Regale nicht zwangsläufig ein Garant für Qualität sind – selbst wenn das eigene Produkt nicht unbedingt besser ist als das der Konkurrenz.
Der Preis muss niedriger sein als der der Konkurrenz. Nur so lassen sich die Wahrnehmungsbarrieren der Konsumenten durchbrechen und Kaufanreize schaffen. Dieser Artikel stammt von http://www.
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