Autor: DG Master – Museum präsentiert Hersteller
Wenn Schmuckstücke in einer Vitrine präsentiert werden, konzentriert sich die meiste Energie meist auf einen anderen Bereich. Das wird oft als selbstverständlich hingenommen, ist aber für den Vitrinendesigner eine ständige Inspirationsquelle und mündet schließlich in dem, was wir oft als Designpunkt bezeichnen.
Manche Produktionsstätten für Ausstellungsstücke scheinen sich bei der Gestaltung den Kopf zu zerbrechen, und viele der kreativen Ideen entsprechen nicht dem Markenstil und den Marketingzielen des Kunden. Daher ist es diskussionswürdig, wie man mithilfe theoretischer Methoden Inspiration gewinnen kann. Die Inspirationsquellen für Ausstellungsstücke müssen nicht unbedingt Meditation beinhalten.
Es stammt hauptsächlich aus drei Aspekten: 1. Produktdesignelemente der Marke. 2.
Das Thema des Modetrends ist direkt vom aktuellen Modetrend inspiriert. 3. Marketingplan basierend auf der jeweiligen Saison der Marke.
Die jährlichen Modetrends werden von großen Trendinstitutionen veröffentlicht und sind in der Regel in mehrere Themenbereiche unterteilt. Beispielsweise veröffentlicht das französische Modehaus Nelly Rodi zweimal jährlich die Trends für Frühling/Sommer und Herbst/Winter der jeweils nächsten Saison. Diese sind üblicherweise in vier bis acht Themenbereiche gegliedert.
Jedes Thema hat seine charakteristischen Merkmale, darunter Stil- und Farbelemente. Der Hersteller von Schmuckvitrinen muss lediglich das Thema auswählen, das am besten zum Markenstil des Kunden passt, und einige Elemente davon können zu einem Designmerkmal weiterentwickelt werden.
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Schmuck
China Marketing Center:
9. Etage (ganze Etage), Zhihui International Building, Taiping Town, Conghua District, Guangzhou
Produktionszentrum in China:
Industriepark Dinggui, Stadt Taiping, Bezirk Conghua, Guangzhou