Autor: DG Master – Museum präsentiert Hersteller
Die Cartier-Schmuckvitrine ist derzeit eine sehr gefragte Vitrine aus Edelstahl. Sie findet vor allem in exklusiven Clubs, Ausstellungsräumen und Juweliergeschäften Verwendung und erfreut sich mit dem Upgrade einiger Schmuckmarken auch zunehmender Beliebtheit. Bekanntermaßen ist der Preis einer Cartier-Schmuckvitrine vergleichsweise hoch.
Durch die ständige Weiterentwicklung der Edelstahltechnologie sind erhebliche Preisunterschiede entstanden. Müssen Sie als Hersteller von Schmuckvitrinen an diesem Preiskampf teilnehmen? Oder gibt es andere Möglichkeiten, sich im harten Wettbewerb abzuheben? Die geschwungenen Schmuckvitrinen von Cartier bestehen aus Edelstahl, galvanisierter Bronze, hochweißem Sicherheitsglas, LED-Beleuchtung und passenden Beschlägen.
Der Preis kann sich daher in den verwendeten Materialien widerspiegeln. Beispielsweise beeinflussen die Dicke des Edelstahls, das Modell und die Galvanisierung (Vakuum- oder Wassergalvanisierung) den tatsächlichen Preis der Cartier-Schmuckvitrinen direkt. Die Cartier-Schmuckvitrinen werden aus Edelstahl gefertigt.
Die einzelnen Zubehörteile werden durch Schweißen, Polieren und Ziehen kombiniert. Der Umfang der Schweißarbeiten an den Verbindungsstellen beeinflusst die Arbeitszeit und das Polierergebnis. Daher.
Nachdem wir die Preisfaktoren für Cartier-Schmuckvitrinen kennengelernt haben, wissen wir, wie wir die Produkte der Manufakturen im Wettbewerb erfolgreich positionieren können. Da die Preisgestaltung der einzelnen Manufakturen für Cartier-Vitrinen unterschiedlich ist, wird ein reiner Preiskampf die spätere Entwicklung stark beeinträchtigen. Qualität, ausgewählte Materialien und hohe Standards sind der Schlüssel zum langfristigen Überleben und Wachstum von Vitrinenherstellern.
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