Autor: DG Master – Museum präsentiert Hersteller
In der Schmuckbranche ist uns allen bekannt, dass Schmuck ein sehr exklusives Luxusgut ist. Wie können wir die Cartier-Vitrine so gestalten, dass sie diesem Anspruch gerecht wird? Wir sollten uns dabei an drei Punkten orientieren: Die Vitrinen sollten ein schlichtes Farbdesign aufweisen. Welche Schmuckstücke haben bestimmte Eigenschaften, welche Farben sollten diese widerspiegeln? Ein weiteres Prinzip für die Farbauswahl der Vitrine ist Schlichtheit, ähnlich wie bei der Kleidung von Menschen.
Harmonische Farben wirken positiv, klar, entspannt und fröhlich; disharmonische Farben hingegen rufen negative Gefühle wie Depressionen und Müdigkeit hervor. Die Beleuchtung der Cartier-Schmuckvitrine basiert auf einer Oberlichtquelle. Der Innenraum der Vitrine ist überwiegend dezent beleuchtet, um eine optimale Helligkeit zu gewährleisten.
Zusätzlich ist die Vorderseite der Theke mit Kaltlicht und LED-Leuchten als ergänzenden Lichtquellen ausgestattet, um die Dreidimensionalität der Schmuckstücke zu verstärken. Insbesondere bei Schmuckstücken wie Diamanten, die in der Cartier-Vitrine präsentiert werden, reflektiert das Diamantlicht bzw. die LED-Beleuchtung deren kantige Struktur und weckt so die Kauflust der Kunden. Ziel des Vitrinendesigns von Cartier ist es, den Kunden eine optimale Informationsaufnahme auf begrenztem Raum und in kurzer Zeit zu ermöglichen.
Daher wurde das Design der Cartier-Schmuckvitrinen aus der Perspektive der Kunden und Konsumenten entwickelt. Im Mittelpunkt steht die Präsentation der Schmuckstücke selbst. Durch die harmonische Verbindung von Schmuckstücken und Vitrinen wird die Exklusivität und das besondere Ambiente der Cartier-Vitrinen wirkungsvoll zur Geltung gebracht.
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