Autor: DG Master – Museum präsentiert Hersteller
Welche Art von Schmuckvitrinenbeleuchtung kann den Umsatz steigern? a) Sorgen Sie für eine ansprechende und attraktive Präsentation der Schmuckvitrine – so locken Sie Kunden in Ihr Geschäft. b) Schaffen Sie eine harmonische Innenbeleuchtung, die das Geschäft verschönert und eine angenehme Einkaufsatmosphäre schafft – so fühlen sich Kunden wohl und möchten gerne verweilen. c) Präsentieren Sie die Farben des Schmucks optimal, zeigen Sie die detailreiche Verarbeitung und die natürlichen Farbtöne, ziehen Sie die Aufmerksamkeit der Kunden auf sich und strahlen Sie ein besonders attraktives Licht aus – so begeistern Sie Ihre Kunden und animieren sie zum Kauf.
d) Durch die sinnvolle Auswahl der Lichtquelle lassen sich Energieverbrauch und Wartungsaufwand reduzieren – Kosten senken. Eine gute Beleuchtung kann die Verkaufszahlen steigern. Unterschiedliche Schmuckstücke erfordern zudem unterschiedliche Beleuchtungsarten; so benötigen beispielsweise Goldschmuck, Smaragde und Diamanten ganz unterschiedliche Leuchten.
Bei der Auswahl der Beleuchtung für Juweliergeschäfte müssen Faktoren wie Lichtfarbe, Beleuchtungsstärke, Blinkverhalten, Farbtemperatur, Farbwiedergabe, Infrarot- und Ultraviolettanteil berücksichtigt werden. Es ist unwahrscheinlich, alle diese Faktoren zu berücksichtigen. Im Allgemeinen sollte man sich auf Farbtemperatur, Beleuchtungsstärke und Blinkverhalten konzentrieren.
Laut vorliegenden Daten kommt Schmuck bei einer Farbtemperatur von 3300 bis 7000 Kelvin optimal zur Geltung. Bei der Wahl der Lichtquelle sind folgende Faktoren zu beachten: Unterschiedliche Beleuchtungsstärken ermöglichen es, das Niveau und die Produktpalette eines Schmuckgeschäfts zu differenzieren; das Funkeln bezeichnet das vom Schmuckstück reflektierte Licht, wenn es beleuchtet wird. Je stärker dieses Funkeln ausgeprägt ist, desto brillanter wirkt der Edelstein; die Farbwiedergabe beschreibt die korrekte Farbwiedergabe und Klarheit des Lichts auf dem Schmuckstück.
Die Eigenschaften von Schmuckvitrinen stellen extrem hohe Anforderungen an die Beleuchtung: (1) extrem hohe Lichtausbeute (80 lm/W); (2) geringe Wärmeabstrahlung; (3) gute Farbwiedergabe; (4) gleichmäßige, farbenfrohe und realistische Lichtfarbe; (5) möglichst kein Glanzverlust und Erhalt der Kunststoffstruktur (UV-Beständigkeit); (6) konstante Lichtfarbe über die gesamte Lebensdauer; (7) unempfindlich gegenüber Temperaturschwankungen; (8) lange Lebensdauer, wirtschaftlich und robust; (9) optimale Ausleuchtung, üblicherweise werden die Lichtfarben Gelblicht, Neutralweiß und Sonnenlicht verwendet. Wie wählt man die passende Lichtquelle? Am Beispiel von Diamanten lassen sich vier gängige Lichtquellen in Juweliergeschäften beobachten: Leuchtstoffröhren, Gold-Halogenlampen, Projektions-Halogenlampen (auch Quarz- oder Becherlampen genannt) und Diamant-Halogenlampen. Im Folgenden werden die genannten Lichtquellen genauer betrachtet: Schmucktheke (1) Leuchtstoffröhre: Die Leuchtstoffröhre ist die bevorzugte Lichtquelle für die Schmuckpräsentation und -auswahl.
(2) Goldhalogenlampen: Starke Helligkeit, hohe Lichtausbeute. Allerdings ist das Licht zu grell und die Farbwiedergabe kann zu Farbverfälschungen und vorzeitiger Alterung von Diamanten führen. Daher eignen sie sich nicht für die Beleuchtung von Schmuckvitrinen und Schaufenstern. (3) Projektionshalogenlampen: Klein, flexibel und einfach zu steuern.
Es kann das Funkeln von Diamanten gut zur Geltung bringen, aber die Farbwiedergabe ist dennoch schwach, das Licht gelblich, und es kann die Diamantfarbe leicht verfälschen. Außerdem ist die Lebensdauer kurz. (4) Diamantbeleuchtung mit Halogenlampe (4500 K): Dies ist eine relativ professionelle Diamantbeleuchtung. Die Lichtwirkung ist besser, und die Brillanz von Farbe und Schliff wird optimal zur Geltung gebracht.
Im Vergleich zu herkömmlichen Halogenlampen bietet sie gewisse Vorteile. Sie wird zur Beleuchtung von Schmuckstücken eingesetzt. Allerdings weist sie auch unumgängliche Probleme auf.
Ebenso gibt es zahlreiche Episoden mit ultravioletter Strahlung und starker Strahlung. (5) Mit der zunehmenden technologischen Weiterentwicklung hat sich der einzigartige Effekt von LED-Lampen herauskristallisiert. Sie zeichnen sich durch weiches, blendfreies Licht, satte Lichtfarben, geringe Wärmestrahlung und eine einfache, unauffällige Installation aus.
Wenn sie entsprechend gestaltet und mit den Beleuchtungsobjekten kombiniert werden können, ist es unvermeidlich, dass sie herkömmliche Lampen ersetzen.
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