Autor: DG Master – Museum präsentiert Hersteller
Kulturgüter sind die Fortsetzung der Geschichte. Viele historische Ereignisse lassen sich durch sie belegen. Auch viele unbekannte Geheimnisse können durch sie gelüftet werden.
Man kann sagen, dass Kulturgüter Brücken zwischen Antike und Moderne schlagen. Die Präsentation von Kulturgütern dient dem Schutz dieser Güter vor äußeren Einflüssen. Um den gewünschten Lichteffekt zu erzielen, ist die Zusammenarbeit mit Architekten, Ausstellungsdesignern, Lichtplanern und unseren Technikern unerlässlich.
Professionelle Beratung hilft Ihnen, die richtige Wahl zu treffen. 1. Leuchtstofflampe.
Leuchtstofflampen sind eine gängige Beleuchtungsoption für Flugzeuge. Sie zeichnen sich durch hohe Lichtstärke, realistische Farbwiedergabe, eine große Auswahl an Modellen und Farbtemperaturen sowie intelligente oder manuelle Beleuchtung aus. Allerdings benötigen sie spezielle UV-Filter.
2. Niedervolt-Halogen-Scheinwerfer. Sie eignen sich zur Flächenbeleuchtung oder zur Beleuchtung von Schlüsselbereichen.
Es zeichnet sich durch den einfachen Austausch der optischen Aufsätze aus und ist durch die Auswahl verschiedener Lichtquellen anpassbar. Allerdings ist auch eine spezielle UV-Filterung erforderlich.
3. Faserlampe. Auswahl der Hauptbeleuchtung.
Von den Anfängen der Lichttechnik in Museen in den 1990er Jahren bis zur rasanten Verbreitung und Anwendung von Glasfaserbeleuchtungssystemen in den 1990er Jahren: Das System besteht aus einer optischen Lichtquelle (Halogen-, Goldhalogen- oder LED-Lichtquelle). Diese wird außerhalb der Vitrinen platziert, sodass kein direkter Kontakt zu den Exponaten besteht und die Wärmeentwicklung die Exponate nicht beeinträchtigt. Das sichtbare Licht der Glasfaser erzeugt keine UV-Strahlung, daher enthält das vom Lampenkopf emittierte Licht keine UV-Strahlung und ist energiefrei. Die Kombination mehrerer Lichtquellen erzielt den gewünschten Beleuchtungseffekt. Abstrahlwinkel und -richtung des Lampenkopfes sind flexibel und anpassbar, um den Beleuchtungsanforderungen verschiedener Exponate unterschiedlicher Art und Größe gerecht zu werden. Mit Ausnahme der Goldhalogen-Lichtquelle sind alle anderen beiden Lichtquellen einstellbar. 4. LED-Licht.
LED-Leuchten gibt es als Lichtstäbe, Strahler oder Orbit-Strahler. Dank der Weiterentwicklung und zunehmenden Reife der LED-Technologie findet die LED-Beleuchtung immer breitere Anwendung. Ihre energiesparende und effiziente Bauweise, die lange Lebensdauer und die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten machen LED-Leuchten zunehmend zum idealen Begleiter für Ausstellungen und Messen.
5. Schienenbeleuchtung. Als großflächige Beleuchtungsdarstellung durch die Beleuchtungsposition, die Auswahl der Lichtquelle, die Auswahl des Objektivs, die Winkeleinstellung, die Lichteinstellung usw.
Es kann einen perfekten Lichteffekt erzeugen.
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