Autor: DG Master – Museum präsentiert Hersteller
Unsere Fabrik stellt fest, dass bei großen Messen und Ausstellungen oft mehrere Aussteller sich wenig Ausstellungsfläche teilen müssen. Hinzu kommt häufig unzureichende Beleuchtung, was die Gestaltung des Messestandes erheblich erschwert. Der Messestandgestalter muss daher versuchen, diese ungünstigen Bedingungen zu verbessern, um den Erfolg der gesamten Messe zu sichern. Wie lassen sich also aus diesen ungünstigen Umständen bessere Ergebnisse erzielen? Zunächst einmal benötigt der Messestandgestalter – ähnlich wie ein Architekt – Fähigkeiten in Raumplanung, Organisation und Projektleitung, um aus einem kleinen Messestand ein großzügiges und ansprechendes Ergebnis zu erzielen.
Folgende Methoden können angewendet werden: 1. Bei der Gestaltung der Standform sollte ein kleiner Maßstab gewählt werden. In kleineren Ausstellungsräumen dürfen die Standform und die Ausstellungsstücke nicht zu groß sein, sondern müssen auf die Größe des Ausstellungsraums abgestimmt werden.
Hinsichtlich der Größenwahl sollte die oben genannte Körpergröße als Grundlage dienen, damit sich die Betrachter wohlfühlen. 2. Die Ausstellungshalle kann mit Gesamt- und Detailaufnahmen gestaltet werden.
Bei kleineren Ausstellungshallen können Sie eine Gruppe von Gitterleuchten an der Decke anbringen, entweder in einer Reihe oder in einem quadratischen Raster. Alternativ können Sie die Decke mit Schlitzleuchten ausleuchten. Auch der Einsatz von Leuchtstoffröhren ermöglicht eine großflächige, leuchtende Deckenbeleuchtung.
Sie können auch die fortschrittliche „Feldbeleuchtungs“-Technologie nutzen, um Decke, Wände und Boden des gesamten Veranstaltungsortes auszuleuchten. Zusätzlich ist im unteren Bereich der Wandvitrine eine gerade Leuchtstoffröhre oder Neonröhre installiert. Dadurch wirkt die Vitrine geräumiger und offener und die ursprüngliche Enge und Tristesse wird beseitigt.
3. Für die Raumgestaltung und die Präsentation sollten weiße oder helle Farben gewählt werden. Die Verwendung weißer und heller Farben an den Oberflächen von Wänden, Trennwänden und anderen Elementen sowie an der Gestaltung der Raumteiler verstärkt das Raumgefühl.
Dunkle Farben erzeugen ein Gefühl von Enge und bedrückender Stimmung. 4. Um den Messestand heller zu gestalten, kann eine Leuchtkastenkonstruktion verwendet werden.
Durch die Verwendung des K8-Systems (achteckiger Verstärker) oder einer dreifach steckbaren Rahmenkonstruktion mit eingelassenem weißem Acrylglas und der internen Installation von Direkt-Leuchtstoffröhren kann der Kabinenkörper transparent gestaltet werden. Achtung: 5.
Reduzieren Sie die Anzahl der Ausstellungsstücke. Da die Ausstellungshalle klein ist, muss die Dichte der Ausstellungsstücke gering sein, und die Durchgänge müssen breit sein, um die Sicherheit der Besucher zu gewährleisten und die Halle geräumiger wirken zu lassen. 6.
Die Präsentation der Exponate sollte schlicht und harmonisch sein. Unabhängig vom Erscheinungsbild des Messestandes oder der Requisiten sollten übertriebene Darstellungen und Vereinfachungen weitestgehend vermieden werden. Komplizierte und triviale Formen sind unerwünscht.
Es muss klar, prägnant und großzügig sein. Dies ist besonders wichtig. 7.
Verzichten Sie auf oder verzichten Sie auf auffällige Muster. Da der Ausstellungsraum klein ist, empfiehlt es sich, auf viele großflächige und farbintensive Muster zu verzichten, da diese den Eindruck erwecken, der Raum sei zu klein und wirke überladen. Verwenden Sie stattdessen ein dezentes, individuelles Muster (z. B. Logo, Titelblume, Schlussblume usw.).
Wenn Sie ein großflächiges Muster verwenden müssen, wählen Sie ein kleines Blumenmuster in einer dezenten Farbe. 8.
Setzen Sie auf eine detailreiche und wirkungsvolle Präsentation. Die Exponate für den kleinen Raum müssen sorgfältig ausgewählt werden, und zwar die typischsten und repräsentativsten. Diese Exponate sollten differenziert präsentiert werden, wobei primäre und sekundäre Exponate klar erkennbar sind. Es sollten Unterschiede vorhanden sein, jedoch nicht in Form einer Vielzahl von Artikeln.
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