Autor: DG Master – Museum präsentiert Hersteller
Auch wenn Besucher beim Betrachten der Kulturdenkmäler die Vitrinen im Museum oft übersehen, bedeutet das nicht, dass deren Gestaltung willkürlich erfolgen kann. Ich möchte Ihnen zeigen, wie man eine gelungene Museumsvitrine gestaltet! 1. Planung und Gestaltung des Ausstellungsraums: Bei der Gestaltung von Museumsvitrinen konzentriert man sich häufig auf die äußere Form der Vitrine, ohne den Ausstellungsraum selbst, der Art und Zweck der Ausstellung, eingehend zu berücksichtigen.
Aufgrund fehlender geeigneter Aufführungsmöglichkeiten mussten viele Ausstellungsstücke, die eigentlich aufgeführt werden sollten, verfremdet oder ganz weggelassen werden, was die Qualität der Ausstellung zwangsläufig beeinträchtigt. Um die Wirkung der Museumsausstellung zu gewährleisten, sollte der Ausstellungsraum entsprechend der Kategorie und den Aufführungsmethoden der Ausstellung sorgfältig geplant und gestaltet werden.
Bei der Präsentation von Kulturgütern ist folgender Punkt besonders wichtig: Welches Niveau haben Sie bei bisherigen Designprojekten erreicht? Haben Sie ähnliche Projekte realisiert? Sind Ihre Designprojekte gelungen? Wie gut verstehen Sie Thema und Inhalt der Ausstellung? Beachten Sie außerdem den Unterschied zwischen Designagentur und Designer. Für die Gestaltung der Ausstellung sind Designer wichtiger als Designinstitutionen.
Denn obwohl einige Designagenturen alt sind, haben die führenden Designer sie verlassen; obwohl andere Designagenturen jung sind, verfügen die führenden Designer über Erfahrung. Im Hinblick auf das formale Design sucht das Museum nach Designern mit nachweislicher Erfolgsbilanz, nicht nach Designinstitutionen. 3.
Die Gestaltung und Formgebung der Vitrinen für Produktion und Ausstellungsmanagement reichen nicht aus. Der Erfolg der Ausstellung hängt letztendlich von der Umsetzung ab. Daher ist die Wahl einer Institution mit entsprechender Erfahrung für die Produktion und Durchführung der Ausstellung ein weiterer entscheidender Faktor.
Mit der Entwicklung des Marktes für die Ausstattung von Museen mit kulturellen Artefakten drängen viele inländische Möbelhersteller in diesen Markt. In China existiert jedoch noch kein Zertifizierungssystem für Unternehmen im Bereich der Museumsausstellungstechnik. Daher herrscht auf dem Markt für Museumsausstellungstechnik ein unübersichtliches und chaotisches Bild.
Die Erfahrung der letzten Jahre lehrt uns, dass, wenn man keine Kennzeichnung hinzufügt, die Ausstellungsplanung fälschlicherweise einer Institution anvertraut wird, die noch nie eine Museumsausstellung durchgeführt hat. Man kann sich also vorstellen, welche Folgen das für das gesamte Ausstellungsprojekt haben wird! In den letzten Jahren gab es immer wieder ähnliche Fälle. Das ist auch bei Ausstellungen mehrerer Pavillons auf Provinzebene der Fall gewesen.
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