Autor: DG Master – Museum präsentiert Hersteller
Nach Fertigstellung der Schmuckvitrine interessiert den Kunden vor allem, ob die Qualität den Standards entspricht. Die Abnahme der Vitrine ist daher zu einem zentralen Anliegen geworden. Im Folgenden werden Methoden zur Prüfung von Schmuckvitrinen vorgestellt, die auf langjähriger Produktionserfahrung basieren.
Schmuckvitrine I. Zunächst muss geprüft werden, ob die Konstruktion schlüssig ist. Anhand der entsprechenden Zeichnungen lässt sich feststellen, ob die Schmuckvitrine korrekt konstruiert ist und ob die Abmessungen den Anforderungen entsprechen. Dies ist der grundlegendste und wird am leichtesten übersehen.
Häufig stellt der Kunde bei der Installation vor Ort fest, dass die Schmuckvitrine nicht den Anforderungen entspricht, was zu Verzögerungen im Bauablauf führt. 2. Die erste Frage, die jedem Kunden auffällt, ist, ob die Vitrine den Anforderungen entspricht. Dazu gehört die Überprüfung, ob Farbe und Glanz der Lackierung den Vorgaben entsprechen und ob die Vitrine beschädigt ist.
Schmuckvitrine III. Besondere Aufmerksamkeit für Details: Im Allgemeinen sollte die Schmuckvitrine keine Probleme mit ihrer Struktur und Konstruktion aufweisen. Prüfen Sie, ob die Anforderungen hinsichtlich der Details erfüllt werden.
Die Größe, die Passgenauigkeit der Edelstahlkanten, die Verarbeitung der Holzverkleidung und der Kanten, eventuelle Klebereste am Glas usw. – all das lässt sich überprüfen. Die Beherrschung der Prüftechniken für Schmuckvitrinen hilft, Qualitätsprobleme zu erkennen und zu beheben und spätere Probleme bei der Montage vor Ort zu vermeiden. Anhand der Zeichnungen und der sorgfältigen Betrachtung der Oberfläche können Sie die Details der vorhandenen Vitrine genau prüfen.
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