Autor: DG Master – Museum präsentiert Hersteller
Während des Produktionsprozesses von lackierten Thekenvitrinen bilden sich mitunter auf der Oberfläche der trocknenden Lackschicht zahlreiche halbrunde Erhebungen, die an Orangenschalen erinnern. Dieses Phänomen wird oft als Orangenhaut-Effekt bezeichnet. Die Entstehung dieses Phänomens wird meist durch einen unzureichenden Verlauf des Lacks verursacht.
Schlechte Fließeigenschaften werden durch verschiedene Faktoren verursacht, wie z. B. die Beschichtung selbst und eine unsachgemäße Sprühtechnik. Um die Bildung von Orangenhaut zu vermeiden, ist bei der Verarbeitung Folgendes zu beachten: Bei Schmuckvitrinen (1) sollte die unterste Schicht der Beschichtung auf die Arbeitsplatte aufgetragen werden. Eine geschlossene, weiße Grundierung mit geschlossener Lackierung trägt zu einer gleichmäßigen Oberfläche bei. Darüber hinaus muss die Beschichtungsoberfläche vollständig poliert und eben sein. Ein gewisser Glättegrad ist erforderlich, um die Gleichmäßigkeit der Feuchtigkeit und den Verlauf der Beschichtung zu gewährleisten.
(2) Achten Sie darauf, dass die Viskosität beim Sprühen nicht zu hoch ist. (3) Stellen Sie sicher, dass die Oberfläche nach dem Sprühen trocken ist und die Umgebungstemperatur nicht zu hoch (üblicherweise ca. 200 °C) ist. Die Oberfläche darf nicht unmittelbar nach dem Sprühen getrocknet werden. (4) Achten Sie auf die ausreichende Trocknungszeit nach dem Sprühen.
Neben der Einhaltung der geeigneten Temperatur im Trockenraum sollte die Windgeschwindigkeit nicht zu hoch sein, da sonst die Verdunstung des Lösungsmittels und somit die Trocknungszeit der Farbe verkürzt wird. Bei Schmuckvitrinen (5) ist nach dem Sprühen auf Ebenheit zu achten. Zudem muss sichergestellt werden, dass jede Lackschicht eine bestimmte Dicke aufweist und weder zu dünn noch zu dick ist, da dies zu Orangenhautbildung führt.
5 – Etwa 30 Mikrometer. (6) Weitere Faktoren, wie beispielsweise niedrigsiedende Lösungsmittel in der Beschichtung, können eine Rolle spielen. Während der Verarbeitung verdunstet das Lösungsmittel zu schnell, sodass sich die Membransubstanz zu spät bildet und die typische Orangenhautstruktur entsteht.
In diesem Fall können Sie eine geeignete Methode anwenden oder hochsiedende Lösungsmittel hinzufügen, um die Bildung von Orangenhaut zu verhindern. Auch eine unzureichende Auflösung der Beschichtung mit dem Härter oder Verdünner kann zu Orangenhaut führen. Da die Orangenhautbildung nur innerhalb kürzester Zeit auftritt, ist es nicht möglich, rechtzeitig Gegenmaßnahmen zu ergreifen.
Die Oberfläche des Lackfilms kann mit feinem Schleifpapier angeschliffen und anschließend poliert werden.
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