Autor: DG Master – Hersteller von Vitrinen
Mit dem Ende des 11. Dezembers ist das Auftragsvolumen für die meisten Schmuckvitrinen deutlich zurückgegangen. Dies liegt zum einen daran, dass sich die Juweliere relativ stark auf die Geschäfte am 11. Dezember konzentrieren und die Eröffnung neuer Geschäfte nach dem Fest langsamer vonstattengeht; zum anderen fehlt es vielen Herstellern von Schmuckvitrinen an langfristigen, stabilen Kundenbeziehungen, was sich negativ auf das Auftragsvolumen auswirkt. Die genannten Gründe sind jedoch nur oberflächliche Phänomene und können als Nachwirkungen des Feiertags betrachtet werden.
Die tieferliegenden Ursachen liegen jedoch in der insgesamt düsteren Lage der Schmuckindustrie im Jahr 2015. Der Rückgang der Aufträge für die Gestaltung von Juweliergeschäften zwang viele Hersteller von Vitrinen zu drastischen Preissenkungen, um Aufträge zu ergattern, was die ohnehin schon angeschlagenen Juweliere noch zögerlicher machte. Die Preise für Schmuckvitrinen sind niedrig.
Um Gewinne zu erzielen, greifen einige Vitrinenhersteller zu Kosteneinsparungen, beispielsweise durch niedrigere Materialstandards und vereinfachte Produktionsprozesse. Dies führt zu erheblichen Störungen der Branchenordnung und einer Beeinträchtigung der Branchenintegrität. Daher sollten Eigentümer bei der individuellen Gestaltung von Schmuckvitrinen besonders sorgfältig vorgehen.
Am besten ist es, direkt ins Werk zu gehen, um sich vor Ort ein Bild zu machen und die richtige Wahl zu treffen.
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