Autor: DG Master – Museum präsentiert Hersteller
Haben Sie sich schon einmal gefragt, warum das Glas in Museen so klar ist? Es ermöglicht uns, den ursprünglichen Charme der Kulturgüter zu erkennen und zu schätzen. Das Glas in den Vitrinen spielt eine entscheidende Rolle bei deren Herstellung.
Hersteller von Vitrinen für Museumskulturgüter stellen das für Museumsvitrinen verwendete Museumsglas vor. Welche Anforderungen müssen bei der Glasauswahl erfüllt werden? 1.
Die Vitrine benötigt eine ebene, helle Oberfläche. Die durch hochwertige Fertigungsprozesse erzielte, extrem hohe Ebenheit sorgt für eine optimale Präsentation der Kulturgüter. Die hohe Helligkeit hat den Effekt einer Lupe.
Damit Touristen die Kulturdenkmäler besser sehen können! 2. Das Glas der Vitrinen besteht in der Regel aus gehärtetem Glas – genauer gesagt aus vorgespanntem Glas. Dadurch wird die Festigkeit des Glases erhöht und die Sicherheit verbessert.
Durch die Vorbehandlung mit gehärtetem Glas wurde dessen Tragfähigkeit verbessert und seine Stoßfestigkeit erhöht. Anwendungsbereiche sind beispielsweise Vitrinen für den gewerblichen Bereich, Schmuckvitrinen, Vitrinen für Kulturgüter und Kleidervitrinen.
Um Oxidation und Alterung zu widerstehen. Jeder sollte so etwas einmal im Leben erlebt haben. Das frisch eingebaute Glas fühlt sich hellblau an und glänzt schön.
Nach einiger Zeit verschwand das helle Blau allmählich, und das Glas verlor seinen ursprünglichen Glanz. Das liegt daran, dass bei der Glasherstellung bestimmte binäre Eisenionen zugesetzt werden, die mit der Zeit Oxidationsreaktionen auslösen. Dadurch geht der ursprüngliche Glanz verloren.
Die Zugabe von Glasadditiven beeinflusst die Glasqualität. Um die Beständigkeit des Glases gegen Oxidation zu gewährleisten, muss Folgendes beachtet werden: 4. Das in Museumsvitrinen verwendete Glasmaterial ist unterschiedlich, daher ist auch die Klarheit unterschiedlich.
Für die Vitrine wird reflexionsarmes Glas verwendet. Dieses wird mit einer speziellen chemischen Beschichtung versehen, die die Reflexion reduziert und die Lichtdurchlässigkeit erhöht. Dadurch wird die direkte Lichtreflexion der Glasoberfläche verringert.
Gleichzeitig kann die verbesserte Lichtdurchlässigkeit und die verringerte Reflexion die visuelle Klarheit beim Betrachten der Ausstellungsstücke erheblich steigern. Eine Vitrine mit niedrigem Glasanteil kann die Auswirkungen der Vitrinenbeleuchtung, des Umgebungslichts und des Reflexionslichts benachbarter Vitrinen reduzieren. 5.
Die Produktion und Verarbeitung erfolgen streng nach den branchenüblichen Produktionsstandards. Diese Standards definieren quantitative Vorgaben für Lichtdurchlässigkeit, Brechungsindex und Reinheit. Nur normgerecht hergestelltes Glas gewährleistet in der Regel eine hohe Qualität.
Es ist hochwertiges Glas. Das Glas der Vitrine ist generell dick, und es sind keine Blasen oder Verunreinigungen aus dem Herstellungsprozess entstanden. Kleinere Unvollkommenheiten tragen zum besonderen Erlebnis beim Besuch von Kulturgütern bei!
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