Autor: DG Master – Museum präsentiert Hersteller
Das Museum dient der Sammlung und Ausstellung von Kulturgütern, die unter Schutz stehen. Kulturgüter sind unschätzbare Schätze, von denen einige Hunderttausende von Jahren alt sind. Im Laufe dieser langen Zeit sind Schäden unvermeidlich. Manche sind natürlichen, manche künstlichen Ursprungs, weshalb einige Kulturgüter heute sehr fragil und leicht zu beschädigen sind.
Zum Beispiel die Lackkrone (xǐ) von Ma Wangdui. Seit ihrer Entdeckung in den 1980er Jahren wird sie von Archäologen sorgfältig vor Oxidation geschützt, um langfristige Einwirkung von Licht und Luft zu verhindern. Sie befindet sich in der Originalverpackung, wird fachgerecht versiegelt und unter kontrollierten Bedingungen hinsichtlich Temperatur und Luftfeuchtigkeit aufbewahrt. Eine Ausstellung im Freien ist strengstens untersagt.
Aus diesem Grund wird deutlich, wie wichtig die Luftfeuchtigkeit für den Erhalt der Kulturgüter im Museum ist. Bei organischen Kulturgütern kann es aufgrund von Trockenheit zu Schimmelbildung kommen. Bei anorganischen Kulturgütern führt zu hohe Luftfeuchtigkeit dazu, dass beispielsweise Goldstein-Relikte rosten und Keramik-Relikte leicht zerbrechen.
Die unerwarteten Schäden basieren auf der relativen Luftfeuchtigkeit gemäß dem vom Staatlichen Amt für Kulturgüter herausgegebenen „Standard für die Lagerung von Museumssammlungen“. Kulturgüter unterschiedlicher Materialarten haben zudem unterschiedliche Anforderungen an Temperatur und Luftfeuchtigkeit. Für einige besondere Kulturgüter muss die Luftfeuchtigkeit separat eingestellt werden.
Im Museum werden üblicherweise folgende Methoden zur Temperatur- und Feuchtigkeitsregulierung eingesetzt: ① Makrosystemsteuerung: Hierbei wird die Temperatur und Luftfeuchtigkeit im Museum hauptsächlich über die zentrale Klimaanlage geregelt. Da der Regelbereich der zentralen Klimaanlage jedoch größer ist, wird sie von der Umgebung im Ausstellungsraum, dem Besucheraufkommen und den äußeren atmosphärischen Bedingungen beeinflusst. Eine präzise Steuerung ist daher oft schwierig.
② Mikroklimakontrolle: Das Mikroklima in Museumsvitrinen beeinflusst direkt die Lebensdauer der Exponate. Um die Abdichtung der Vitrinen zu verbessern, ist es wichtig, da gut abgedichtete Vitrinen eine relativ stabile Luftfeuchtigkeit für die Aufbewahrung von Kulturgütern gewährleisten können. Dies allein reicht jedoch oft nicht aus, weshalb in den Ausstellungsräumen wichtiger Sammlungen ein System zur Konstanthaltung der Luftfeuchtigkeit erforderlich ist.
Stellen Sie den gewünschten Luftfeuchtigkeitsbereich für dieses Kulturgut ein. Sobald die Luftfeuchtigkeit den eingestellten Bereich überschreitet, schaltet der Feuchtigkeitsregler automatisch den Luftentfeuchter ein, um die Luftfeuchtigkeit zu senken und so eine optimale Aufbewahrung zu gewährleisten.
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