Autor: DG Master – Hersteller von Vitrinen
Aus architektonischen und künstlerischen Stilen leiten sich verschiedene Designstile für Juweliergeschäfte ab. Je nach ästhetischen Vorlieben und Interessen der Ladengestalter und -betreiber entstehen unterschiedliche Designkonzepte, Meinungen und Methoden. Im Folgenden stelle ich Ihnen sieben aktuelle Einrichtungsstile für Juweliergeschäfte vor.
Schmuckpräsentationen 1. Klassischer Stil (Luxusklassiker) In der Anfangszeit der Ladeneinrichtung waren Laden- und Raumgestaltung vorwiegend praktischer und einheitlicher Natur. Der luxuriöse Klassikerstil entwickelte sich mit der Geschäftsentwicklung.
Der Designer wird Gestaltungselemente verschiedener symbolträchtiger Markenkulturen auswählen und luxuriöses Design in die Dekoration integrieren, beispielsweise klassisch bemalte Glasdecken, die Verwendung klassischer Stilelemente, dekorative Paneele im klassischen Stil, dekorative Holzwinkelprofile usw. Im Wesentlichen ähneln die Gestaltungsmethoden dem Barockstil in Kombination mit einheimischen Materialien.
Ein schlichter (kostenloser) Markenauftritt zielt auf eine ordentliche und helle Ladeneinrichtung ab. Dieser Stil ist auch heute noch die erste Wahl für die Gestaltung der meisten Schmuckgeschäfte.
Der exquisite Stil (edel und würdevoll) ist seit fast zehn Jahren im Kommen. Mit dem steigenden Lebensstandard der Bevölkerung und der zunehmenden Öffnung nach außen wächst das Bedürfnis nach einem gehobenen Lebensstil. Daher werden in der Ladeneinrichtung edle Dekorationsmaterialien und Schmuckvitrinen verwendet.
4. Sanfter Stil (stabil und unabhängig): Zu Beginn des Jahrhunderts hielt ein Design Einzug, das auf Stabilität und Luxus setzte und sich bald auch in der gewöhnlichen Ladeneinrichtung verbreitete. Dieser Stil zeichnet sich durch eine relativ schlichte, aber ansprechende Gestaltung aus und prägt mit Nussbaumholz als Hauptmaterial für die Holzverkleidung eine eigene Ästhetik.
Darunter traten Schlichtheit und Minimalismus in den Vordergrund. 5. Eleganter Stil (ruhig und sanft): Dieser Designstil entstand im letzten Jahrhundert.
Dieser Stil legt Wert auf Proportionen und Farbharmonie. So wird beispielsweise für die Schmuckvitrine an der Wand die gleiche Farbe wie für die Pocken verwendet, und die Theke ist mit einer strukturierten Tapete versehen. Der gesamte Stil wirkt sehr elegant und zurückhaltend, ohne jede Spur von Überschwang.
6. Frischer Stil (leichte Freihandgestaltung): Dieser minimalistisch beeinflusste Einrichtungsstil für den Innenbereich besticht durch sein modisches Flair. Besonders durch das Aufkommen vieler Marken ist dieser schlichte Stil in zahlreichen Geschäftsräumen zu finden.
Da bei der Warenpräsentation oft Wert auf die Optik gelegt wird, werden funktionale Aspekte der Dekoration häufig vernachlässigt. Oftmals wird dadurch eine gewisse Beliebigkeit und Eintönigkeit betont. Durch die Verwendung von hellem Weiß und monochromen Farben, um einen großen Raum zu gestalten, und die Platzierung verschiedener farbiger Dekorationsobjekte, Schmuckvitrinen und goldener Präsentationstische entsteht ein schlichter, aber modern gestalteter Innenraum.
7. Chinesischer Stil (frisch und elegant): Mit dem Aufkommen vieler moderner Strömungen entstand in China ein Retro-Stil, die Wiederbelebung des traditionellen chinesischen Einrichtungsstils. Chinesische Malerei, Kalligrafie und Möbel aus der Ming- und Qing-Dynastie zählen zu den wichtigsten Elementen dieses Stils.
Allerdings sind diese privaten Retro-Ausstellungen in Wohnhäusern teuer und haben sich in der modernen gewerblichen Raumgestaltung eher zu einer gehobenen Präsentationsform für Geschäftsräume entwickelt.
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