Autor: DG Master – Museum präsentiert Hersteller
Die Herstellung der Schmuckvitrine erfolgt materialtechnisch: Sie besteht aus Beschlägen, dem Korpus und der Tür. Die wasserabweisende Oberfläche ist speziell konstruiert, um zu verhindern, dass Wasser vom Tisch auf die Vitrine tropft. Der Abstand zwischen den Vitrinen ist so gewählt, dass ein reibungsloser Kundenfluss gewährleistet ist.
Kleinere Geschäfte sind nicht berechtigt, eine Aufkleberwand an der Ladentür anzubringen. Große Lebensmittelgeschäfte, Kaufhäuser, Bekleidungsgeschäfte usw. sollten den zulässigen Abstand anhand des Geschäftsvolumens und der Art des Betriebs berechnen.
Normalerweise sollte der Hauptkanal folgender sein: Schmuckgeschäft-Design, Schmuckvitrinen-Design. In Bezug auf die Farbe: Das Farbdesign der Schmuckvitrine sollte schlicht sein, da zu viele Farbwechsel zu visueller Ermüdung führen und die Wirkung beeinträchtigen. Die Verwendung der vorgegebenen Farbe und ähnlicher Farben aus dem Firmenlogo lässt sich am besten realisieren.
Das Farbdesign des Logos zeichnet sich durch hohe Präzision und Schlichtheit aus. Die Farbauswahl ist im Vergleich zu anderen künstlerischen Gestaltungselementen besonders streng und konsequent. Sie muss dem Charakter der Produkte des Unternehmens entsprechen.
Welches Produkt hat welche Eigenschaften, welche Farbe sollte verwendet werden, um seine Wirkung auszudrücken? Es war schon immer schlicht, und auch die Farbauswahl für Schmuckvitrinen ist einfach, ähnlich wie bei der Kleidung: Man beschränkt sich auf maximal drei Farben. Die richtige Farbe wirkt positiv, beruhigend, entspannend und angenehm; die unpassende Farbe hingegen negativ, bedrückend, schwer und müde. Auch die Lichtfarbe in Innenräumen beeinflusst unser Wohlbefinden maßgeblich.
Daher sollte bei der Farbwahl für die Innenbeleuchtung auf die gegenseitige Abstimmung der Farben geachtet werden, um sich in die Markenidentität des Unternehmens einzufügen und die Markenpräsenz zu stärken. Dies fördert die Produktpräsentation, steigert den Produktwert und berücksichtigt das Konsumverhalten und die Gewohnheiten der Zielgruppe. So lassen sich die Kundenzahl und der Umsatz leicht steigern.
Die Herstellung der Schmuckvitrinen erfolgt mit verschiedenen Beleuchtungsoptionen: Halogenlampen verbrauchen viel Strom und erzeugen ein warmes, gelbes Licht. Alternativ gibt es Lampen mit geringem Stromverbrauch, die ein kaltes, weißes Licht abgeben. Die Lichtfarbe richtet sich nach Ihren Wünschen.
Die Beleuchtung der Vitrine basiert primär auf der oberen Lichtquelle. Die Innenseite des Schmuckschranks dient hauptsächlich der Optimierung der Gesamthelligkeit. Zusätzlich sorgen an den beiden Ecken der Theke sowie an mehreren Kaltlichtquellen für eine zusätzliche Beleuchtung und verstärken so die optische Wirkung der Schmuckstücke.
Besonders die Schmuckvitrine, in der die kantige Struktur der Diamanten durch das sanfte Licht der Scheinwerfer schimmert, weckt seit jeher die Kauflust. Die in Juweliergeschäften angebotenen Stücke sind teurer als die im Handel erhältlichen und müssen daher ihren kristallklaren Glanz optimal zur Geltung bringen. Der funkelnde Effekt unterstreicht die edle Qualität des Schmucks.
Die obere Goldhalogenidlampe und die Strahler sind wichtige Lichtquellen, und der Kücheninselschrank wird durch eine Lichtbandbeleuchtung erhellt, um die Gesamtbeleuchtung im Ankleidebereich zu verbessern.
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