Autor: DG Master – Museum präsentiert Hersteller
Nach traditionellen Vorstellungen kann die Herstellung von Schmuckvitrinen nicht einfach durch den Kauf von Schmuckstücken erfolgen. Im übertragenen Sinne kann die Herstellung von Schmuckvitrinen das Licht des Schmucks nicht vollständig erfassen. Heute habe ich dazu neue Ansichten und möchte sie mit Ihnen teilen. Ich denke: Die Herstellung von Schmuckvitrinen sollte sich auf das Wesentliche konzentrieren. Bevor ich diesen Satz erläutere, möchte ich Folgendes sagen:
Machen wir uns zunächst mit dem Sprichwort „Die Perle kaufen“ vertraut. Der Originaltext und die Interpretation dieser Redewendung lauten wie folgt: Die Leute von Chu verkaufen ihre Perlen an Zheng, den Besitzer des Kuriositätenkabinetts von Mulan, um daraus Ziegenfleisch, Pfeffer, Perlenjade und Rosen zu machen und sie mit Yu Cui zu servieren. Die Leute von Zheng kaufen sie und geben ihre Perlen zurück.
Das kann man als gutes Verkaufstalent bezeichnen, aber gut zu sein ist nicht gut. Die Übersetzung lautet wie folgt: In alten Zeiten verkaufte ein Geschäftsmann in Chu in Zheng Guo. Er fertigte eine sehr schöne Holzschatulle für Schmuck aus äußerst kostbarem Holz an, verzierte sie mit einer Vielzahl kostbarer Materialien, schmückte sie mit verschiedenen Schmuckstücken und Jade-Schätzen, verzierte sie mit wunderschönem Jade und verwendete Smaragde, die mit Jadeit verbunden waren.
Ein gewisser Zheng Guoren kaufte die Schmuckschatulle, gab aber den darin befindlichen Schmuck zurück. Man kann also sagen, dass dieser Schmuckhändler zwar gut im Verkauf von Schatullen, aber nicht im Verkauf von Schmuck war. Die Fabel „Der Schmuckkasten bleibt leer“ verdeutlicht die Ironie, dass die Dinge nicht auf dem Kopf stehen.
Dem stimme ich zu. Ist die Produktion von Schmuckvitrinen realisierbar? Ich denke schon, und zwar aus folgendem Grund: 1. Durch den Wandel des Konsumverhaltens legen die Menschen heute mehr Wert auf Marken.
Ganz gleich, wie schön die Schmuckvitrine gestaltet ist, sie kann die Pracht des Schmucks nicht verbergen. Daher gilt: Je kunstvoller die Vitrine gefertigt ist – und mit Kunstfertigkeit meine ich nicht bloßes Pfeifen, sondern wahre Schönheit und Pracht. 2.
Je aufwendiger die Schmuckvitrinen gestaltet sind, desto besser können die außergewöhnlichen Schmuckstücke präsentiert werden und desto höher ist die Kaufbereitschaft der Konsumenten. 3. Das Konsumverhalten der Kunden hat sich verändert.
Man glaubt, dass die Schmuckvitrinen so schön sind. Kann Schmuck denn nicht gut sein? 4. Der Schmuckmarkt ist heutzutage zunehmend wettbewerbsintensiv, und alle Hersteller arbeiten hart an ihrer Markenbildung und kulturellen Anpassung.
Kunden betreten das Juweliergeschäft, und als erstes sehen sie die Schmuckvitrine und dann den Schmuck selbst. Warum können wir nicht die Vitrinen so detailreich gestalten, dass der Kunde denkt, jedes einzelne Stück sei von höchster Qualität? Die Vitrine mit der goldenen Bärenuhr ist meiner Meinung nach ein gutes Beispiel dafür. Die Redewendung „Kauf die Perle“ hat zwar ihre Berechtigung, aber es kommt auf die konkrete Umsetzung an. Die Zeiten ändern sich, und der Markt verändert sich.
Wir berichten immer wieder über alte, überholte Konzepte, die vom Markt verdrängt werden. Deshalb möchte ich sagen, dass Schmuckvitrinen neu gestaltet werden müssen: „Puppen und Schmuck kaufen“. Das ist mein Ansatz für Schmuckvitrinen: „Perlen kaufen“. Eine neue Lösung.
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