Autor: DG Master – Museum präsentiert Hersteller
Wie plant man die Präsentationsfläche für Schmuck? Jede Vitrine hat eine optimale Ausnutzungsgröße. Beispiel: Eine Schmuckvitrine in einem Geschäft ist 300 cm hoch, 500 cm breit und 250 cm tief. Reduziert man die Höhe um 20 cm, die Breite an beiden Seiten um 15 cm und die Tiefe (Glasfläche, Glasrückseite, Glasrückseite, Glasrückseite, Rückwand) jeweils um 20 cm, ergibt sich eine Fläche von 280 cm x 470 cm x 210 cm. Dies ist die optimale Ausnutzungsgröße für diese Schmuckvitrine. Die Warenpräsentation und Dekoration sollten diesen Rahmen nicht überschreiten.
Andere Schmuckvitrinen können je nach Bedarf in ihrer Seitengröße angepasst werden. Um Waren ansprechend zu präsentieren oder den Raum, in dem die Schmuckvitrine aufgestellt wird, zu dekorieren, ist die Wahl eines geeigneten Standorts entscheidend. Ist die Glasfläche der Schmuckvitrine von oben nach unten in die Bereiche A, B und C unterteilt, so ist Bereich B optimal.
Betrachten Kunden zwei Schmuckvitrinen aus verschiedenen Blickwinkeln, so lassen sich die Bereiche A, B und C von links nach rechts in drei gleich große Abschnitte unterteilen, die eine Art Mulde bilden. Der Mittelpunkt dieser Mulde stellt den optimalen Blickwinkel dar.
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