Autor: DG Master – Museum präsentiert Hersteller
Cartier-Schmuckvitrinen zählen zu den hochwertigsten Schmuckvitrinen und sind in konventionellen und exklusiven Ausführungen erhältlich. Für Markenanbieter, Clubs und Ausstellungsräume sind die Anforderungen an die Herstellung hochwertiger Cartier-Schmuckvitrinen besonders hoch. Doch wie fertigt man eine exklusive Cartier-Schmuckvitrine? Die Produktion solcher Vitrinen ist deutlich zeitaufwendiger und erfordert von den Fachkräften einen höheren Zeit- und Arbeitsaufwand für die Perfektionierung der Details.
Beispielsweise werden von den herkömmlichen Cartier-Schmuckvitrinen drei Stück pro Tag gefertigt, während die High-End-Vitrinen nur ein oder zwei Stück ausliefern können. Die Anforderungen an die Materialien sind höher, die Stahlstärke ist größer, die Details der Biege- und Nahtverarbeitung sind strenger; alle Verbindungen müssen vollständig verschweißt sein, und die rustikale Optik ist vorhanden. Auch das Glas erfordert höchste Qualität – es muss ultraweißes Glas verwendet werden.
Für die Gleitschienen ist es notwendig, Marken wie Haifule und Heidi Poetry zu importieren. Hochwertige Materialien und präzise Verarbeitungsdetails ermöglichen die Herstellung exklusiver Boutiquen. Die runden Cartier-Schmuckvitrinen sind bronzeplattiert, wobei die Bronzeplattierung in verschiedene Qualitätsstufen unterteilt ist.
Die herkömmliche Wasserplattierung wirkt dunkel und lässt Schmuckstücke deutlich älter aussehen; die verbesserte Wasserplattierungstechnologie hingegen erzeugt einen sehr schönen Effekt. Selbstverständlich sind die Vitrinen für Cartier-Schmuckstücke auch sehr teuer, sie kosten mehr als das 1,5-fache eines herkömmlichen Ladengeschäfts.
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