Autor: DG Master – Museum präsentiert Hersteller
Heutzutage werden Schmuckvitrinen immer vielfältiger und ansprechender gestaltet. Dies ist untrennbar mit der Fertigungstechnologie verbunden. Um die Optik zu verbessern, lackieren die Hersteller die Vitrinen.
Wissen Sie, wie man diese beiden Handwerkstechniken versteht? 1. Sprühlackierung basiert, wie der Name schon sagt, auf dem „Sprühen“. Dabei wird die vorhandene Farbe gemischt und anschließend mithilfe von Werkzeugen oder handwerklichem Geschick auf das Produkt aufgetragen. Lackieren ist eine neue Methode der Lackherstellung in der Möbelproduktion.
Das Verfahren besteht darin, die Oberfläche (üblicherweise mit hochdichtem Blech) auf eine bestimmte Rauheit zu polieren, mehrere Lackschichten aufzutragen und diese bei hoher Temperatur einzubrennen und auszuhärten. Aktuell stellt dieses Verfahren hohe Anforderungen an den Lack und eine gute Farbwiedergabe. Es wird hauptsächlich für Schmuckvitrinen, Kleidervitrinen und Holzvitrinen verwendet.
2. Sie können die Ecken dieser Schränke mit den Händen berühren, um zu prüfen, ob sie glatt und eben sind. Sind die Ecken glatt und die Farbe einheitlich, handelt es sich um eine lackierte Vitrine.
Natürlich sieht man im Handel auch, dass die Kanten und Ecken rau sind und die Farbe anderer Platten deutlich von der des Ausstellungsschranks abweicht. Drittens, technische Unterschiede: Bei lackierten Schränken wird die Spachtelmasse auf den Untergrund aufgetragen, anschließend in mehreren Arbeitsgängen nachgebessert und dann an der Luft getrocknet. Lackierte Vitrinen hingegen werden zuerst an der Bodenplatte lackiert.
Es wird empfohlen, den Boden drei- bis viermal zu streichen, um die Innenmaterialien später zu schützen. Nach jedem Anstrich sollte das Möbelstück jedoch in einem staubfreien, temperierten Trockenraum eingebrannt werden, damit die Farbe gut mit dem Untergrund haftet. Anschließend werden die Oberflächenunterschiede der beiden Vitrinen berücksichtigt.
Die Oberfläche der Lackvitrine ist glatt und eben, und die Lackvitrine fühlt sich fremd an. Bei näherer Betrachtung zeigt sich, dass die Oberfläche deutlich anhaftet.
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