Autor: DG Master – Museum präsentiert Hersteller
Das Museum verwendet erdbebensichere Vitrinen. Die größte Gefahr für die Kulturgüter besteht darin, dass diese auf Tischen befestigt sind und durch die Erschütterungen herunterfallen und aneinanderstoßen können. Um dieses Problem zu beheben, platzieren Museen im Ausland üblicherweise schwere Gegenstände wie Glas, Metall, Sandsäcke und andere schwere Objekte in Gefäßen, um die Erschütterungen der Kulturgüter zu reduzieren und deren Haftung auf der Plattform zu verbessern.
Die Exponate und die Kontaktfläche des Messestandes werden mit Nylondraht, Metalldraht oder Kohlefaserseide fixiert und auf dem Tablett befestigt. Zusätzlich werden rutschfeste Pads und Polstermaterialien am Boden des Tabletts angebracht und eine stoßdämpfende Unterlage verlegt. Die Unterseite des Tabletts und die Polstermaterialien am Rand werden mit Paraffin und anderen Bindemitteln beschichtet, um Vibrationen und Verschiebungen des Tabletts bei Erschütterungen zu reduzieren. Gleichzeitig wird ausreichend Platz um die Exponate herum gewährleistet.
Die Verwendung dieser Technologien ist relativ verbreitet. Beispielsweise werden im Asian Art Museum in San Francisco alle ausgestellten Kulturgüter mit speziellen Metallhalterungen und anderen Materialien befestigt. In der Ausstellungshalle des Nationalmuseums Kyoto in Japan sind die Keramiken in einigen Vitrinen mit transparenten Nylonschnüren fest fixiert. Die Befestigung erfolgt an der Unterseite, wobei die Nylonschnur und die Kulturgüter von transparenten Kunststoffschläuchen umschlossen werden. Die in der Verbotenen Stadt in Taipeh ausgestellten Kulturgüter sind mit nahezu unsichtbaren Nylonschnüren befestigt. Die Befestigungsmethode wurde präzise berechnet, um sicherzustellen, dass die Kulturgüter auch bei Erdbeben nicht beschädigt werden.
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