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Konventionelle Größenanforderungen für Museumsvitrinen

Autor: DG Master – Museum präsentiert Hersteller

Die Größenanforderungen an herkömmliche Museumsvitrinen stellen hohe Anforderungen an deren Konstruktion und Fertigung. Die Vitrinen müssen nicht nur ausreichend Platz für die Aufbewahrung und Befeuchtung der Exponate bieten, sondern auch über eine Temperatur- und Feuchtigkeitsregulierung verfügen. Die Größe der Vitrinen hängt von zahlreichen Faktoren ab, die je nach Art der Kulturgüter, den Schutzanforderungen und den jeweiligen Umgebungsbedingungen sowie der Art der Exponate variieren. Dazu gehören Ergonomie, Ästhetik, Produktgröße, Aufstellfläche, Werbewirkung und Image.

Neben Wirtschaftlichkeit und Funktionalität steht die Ergonomie an erster Stelle. Die optimale Größe der Vitrinen wird anhand der menschlichen Seh- und Tasthöhe ermittelt. Es gibt im Wesentlichen drei Vitrinentypen: Rückwandvitrinen, Nakajima-Vitrinen und Servicetheken. Rückwandvitrinen sind 1000–1200 mm lang, 300–400 mm breit und 2000–2400 mm hoch; Nakajima-Vitrinen 1000–1200 mm lang, 500–950 mm breit und 1350–1450 mm hoch; Servicetheken sind 600–2000 mm lang, 450–600 mm breit und 800–1000 mm hoch.

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